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Pressegespräch 4.Oktober in Wien: Kunst als therapeutische Kultur


Pressegespräch 4.Oktober in Wien: Kunst als therapeutische Kultur

Anlässlich des Kongresses "Gesundheit und Kunst" lädt die Wiener Internationale Akademie für Ganzheitsmedizin (GAMED) zum Pressegespräch "Vorbeugen, erhalten, wiederherstellen - Kunst als therapeutische Kultur"

 


Zeit und Ort:

Wann: Donnerstag, 4. Oktober 2018, 10 Uhr
Wo: Musikverein Wien, Musikvereinsplatz 1, 1010 Wien
        im Steinernen Saal / Horst Haschek Auditorium im 2. Untergeschoss

 

Musik, Tanz, Malerei, Bildhauerei und Theater – pädagogische und therapeutische Angebote aus dem künstlerischen Bereich tragen maßgeblich zur Erhaltung und Wiedergewinnung der Gesundheit bei. Zahlreiche PatientInnen profitieren tagtäglich von der Kunsttherapie. Tanzen hat beispielsweise viele positive Auswirkungen sowohl auf den Körper als auch auf die Psyche. Bei Kindern und Jugendlichen hat sich die Musiktherapie besonders bewährt – etwa in der Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten und depressiven Verstimmungen. Auch die Anthroposophische Medizin beschäftigt sich mit dem Thema Kunst. Ganzheitliche Methoden gewinnen immer mehr an Bedeutung. Deshalb informieren ExpertInnen auf der Pressekonferenz über die Schnittstellen und Wechselwirkungen von Therapie und Kunst sowie über den GAMED-Kongress "Gesundheit und Kunst", der vom 12. bis 13. Oktober in Wien stattfindet.


 

Auf dem Podium:

  • Ao. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Marktl, Präsident der GAMED – Wiener Internationale Akademie für Ganzheitsmedizin:
    GAMED feiert 30-jähriges Jubiläum und Highlights des Kongresses "Gesundheit und Kunst"


  • em. o. Univ.-Prof. Dr. Gertraud Berka-Schmid, Sängerin, Gesangspädagogin, Ärztin für Allgemeinmedizin, Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie, Psychotherapeutin, Therapeutin für Funktionelle Entspannung, Interdisziplinäre Plattform für chronobiologische Forschung, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
    Der Mensch ist Musik, Salutogenese und Prävention durch Synchronisation biologischer Rhythmen


    Univ.-Prof. Dr. Klaus Laczika, Facharzt für Innere Medizin und Intensivmedizin, Klinische Abteilung für Palliativmedizin, Univ. Klinik für Innere Medizin I, MedUni Wien/AKH Wien:
  • Wirkung der Musik auf das vegetative Nervensystem


  • Univ.-Prof. Dipl. Angelika Hauser-Dellefant, Dipl. Rhythmikerin, Bewegungspädagogin, Choreografin und Musikerin, Institutsleiterin des Institutes für Musik und Bewegungspädagogik/Rhythmik sowie Musikphysiologie der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien:
    Leben ist Bewegung ist Musik


  • Mag. art. Ulrike Hanitzsch, Schauspielerin, Sängerin, Theaterpädagogin, Moderatorin, Lehrbeauftrage für Sprachgestaltung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien:
    Schnittstelle Schauspielkunst-Theaterpädagogik-Therapie
 

Info und Akkreditierung:
Bitte um Anmeldung unter office@hennrich-pr.at
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung Tel. 01/879 99 07.


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