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	<title>Hennrich.PR</title>
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	<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 14:55:56 +0000</pubDate>
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		<title>Scheideninfektionen vorbeugen: Tipps für die richtige Intimpflege im Sommer</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 14:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Tipps für die richtige Intimpflege im Sommer
 Ursachen von Scheideninfektionen
 Tipps zur Vorbeugung
Endlich Sommer! Doch für den Intimbereich nicht die angenehmste Jahreszeit. Schwimmbadbesuche, häufiges Duschen inklusive Intimpflege mit aggressiven Mitteln, Schwitzen in synthetischer Unterwäsche, Tragen von Stringtangas aus Kunstfasern, gesteigerte Libido in Kombination mit häufigem Partnerwechsel uvm.  belasten die Scheidenflora. Herrscht in der Scheidenflora zusätzlich ein Mangel an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2010/03/germania_bikinidame02.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-727" title="germania_bikinidame02" src="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2010/03/germania_bikinidame02.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a>Tipps für die richtige Intimpflege im Sommer<br />
 Ursachen von Scheideninfektionen<br />
 Tipps zur Vorbeugung<br />
Endlich Sommer! Doch für den Intimbereich nicht die angenehmste Jahreszeit.<span id="more-772"></span> Schwimmbadbesuche, häufiges Duschen inklusive Intimpflege mit aggressiven Mitteln, Schwitzen in synthetischer Unterwäsche, Tragen von Stringtangas aus Kunstfasern, gesteigerte Libido in Kombination mit häufigem Partnerwechsel uvm.  belasten die Scheidenflora. Herrscht in der Scheidenflora zusätzlich ein Mangel an Milchsäurebakterien (Laktobazillen), kommt es häufig zu einer Scheideninfektion mit Symptomen wie Brennen, Juckreiz, Ausfluss und Schmerzen.</p>
<p>Laktobazillen schützen<br />
„Im Falle eines Laktobazillenmangels können Sie Ihre Scheidenflora im Sommer durch eine Kur mit Scheidenkapseln, die Milchsäurebakterien enthalten, unterstützen”, rät Univ.-Prof. Dr. Armin Witt, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Gründer des Akutservices „Gyninfekt”, <a href="http://www.gyninfekt.at">www.gyninfekt.at</a>: „Milchsäurebakterien, auch Laktobazillen genannt, fungieren in der Scheide als Schutzbarriere gegen Krankheitserreger. Sind sie in zu geringer Anzahl oder gar nicht vorhanden, ist die Gabe von Milchsäurebakterien unbedingt nötig. Denn nur eine gesunde Scheide mit genügend Laktobazillen kann Keimen standhalten und Infektionen abwehren”. Gynophilus  Scheidenkapseln (Medizinprodukt) zum Beispiel enthalten diese speziellen Milchsäurebakterien – den Lactobacillus Casei Rhamnosus (LCR 35) – in sehr hoher Anzahl. Ein simpler Laktobazillen-Mangel kann übrigens dieselben Symptome haben wie eine Pilzinfektion: Brennen, Juckreiz und Schmerzen. Den Unterschied sieht der Arzt durch eine mikroskopische Untersuchung.</p>
<p>Nicht mit Tampons schwimmen<br />
Mit Tampons machen Frauen auch während der Monatsblutung im Bikini gute Figur – dennoch sollte das Schwimmen mit Tampons vermieden werden. Prof. Witt erklärt die Problematik: „Der Tamponfaden funktioniert wie ein Docht und leitet Wasser in die Vagina weiter. Das hintere Scheidendrittel kommt nur durch den Tampon mit dem Wasser in Kontakt.” Die gesunde Scheidenflora sollte nicht durch übertriebenes Reinigen und desinfizierende Seifen gestört werden. „Den Intimbereich am besten nur mit warmem Wasser, höchstens mit sanften milchsäurehaltigen Präparaten reinigen”, rät Witt.<br />
Ratschläge zur Intimhygiene:<br />
 Desinfizierende Mittel sollten nur nach ärztlicher Verordnung verwendet werden. Für die Intimpflege spezielle pH-neutrale, unparfümierte Produkte verwenden, z.B. Lactamousse®, ein Intimpflegeschaum mit Milchsäure, Aloe und Hamamelis aus der Apotheke. Dieser erhält das saure pH-Milieu der Scheidenumgebung und ist frei von Alkaliseife, Parfum und Farbstoffen.<br />
 Eigenes Handtuch für den Intimbereich verwenden.<br />
 Immer von der Scheide weg in Richtung After und nie zweimal mit dem gleichen Stück Toilettenpapier (vor allem beim Stuhlgang).<br />
 Unparfümierte, luftdurchlässige Slipeinlagen verwenden und regelmäßig wechseln.<br />
 Das Tragen von Unterwäsche, insbesondere Stringtangas aus Kunstfasern und zu engen Hosen vermeiden. Statt dessen Slips aus Baumwolle wählen.<br />
 Keine Selbsttherapien! Beschwerden wie Juckreiz, Ausfluss oder Brennen in der Scheide vom Arzt abklären lassen.</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.gesundescheide.at">www.gesundescheide.at</a>, <a href="http://www.gyninfekt.at">www.gyninfekt.at</a>,<br />
kostenlose Broschüre und Proben anfordern unter Tel. 01/879 99 07 oder mobil 0664/408 18 19.</p>
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		<title>Schnarchen: Was wirklich wirkt</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 13:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Rucksack, Tropfen, Spray oder die neue Schnarchspange – die Mittel gegen Schnarchen sind jetzt im Schlaflabor der Landesnervenklinik Graz getestet worden. Resultat: Die Velumount-Schnarchspange verhilft in fast allen Fällen zu ruhigen, erholsamen Nächten.
Mehr als zwei Millionen Österreicher sind vom Schnarchen geplagt. Die Problematik zeigt sich in gesundheitlichen und psychosozialen Problemen. 30 Prozent der Männer und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2010/03/velumount_spange.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-740" title="Velumount-Schnarchspange" src="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2010/03/velumount_spange.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a>Rucksack, Tropfen, Spray oder die neue Schnarchspange – die Mittel gegen Schnarchen sind jetzt im Schlaflabor der Landesnervenklinik Graz getestet worden. Resultat: Die Velumount-Schnarchspange verhilft in fast allen Fällen zu ruhigen, erholsamen Nächten.<span id="more-771"></span></p>
<p>Mehr als zwei Millionen Österreicher sind vom Schnarchen geplagt. Die Problematik zeigt sich in gesundheitlichen und psychosozialen Problemen. 30 Prozent der Männer und mehr als zehn Prozent der  Frauen schnarchen regelmäßig. Univ.-Prof. Dr. Manfred Walzl, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie der Landesnervenklinik in Graz, bringt es auf den Punkt:  „Der Lärmpegel ist wahrlich beachtlich: Ein Schnarcher bringt es auf 90 bis 95 Dezibel, soviel wie Presslufthammer und Kettensägen.“ Grund genug, Methoden gegen das Schnarchen im Schlaflabor zu testen.</p>
<p>Der unterschätzte Quälgeist</p>
<p>Schnarchen entsteht durch Schwingen der erschlafften Rachen-Weichteile während des Schlafes. Ein Rucksack, der verhindern soll, dass der Schlafende in der Rückposition liegt und schnarcht, wirkt nur dann, wenn das auf-dem-Rückliegen die Ursache fürs nächtliche Sägen ist. Schnarchspray, mit dem das Gaumensegel betäubt werden soll, und Schnarchtropfen, die über das limbische System wirken, waren nur bedingt wirksam. „Am besten hat die Schnarchspange abgeschnitten“, so Univ. Prof. Dr. Walzl.</p>
<p><a href="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2010/03/velumount_spange.jpg"></a>Die Velumount® Schnarchspange nach Arthur Wyss ist ein effektives Medizinalinstrument gegen Schnarchen und Atemunterbrüche im Schlaf, das in der Schweiz bereits zu den etablierten Behandlungsmethoden gehört. Die mechanische Schienung der Weichteile in den oberen Atemwegen und/oder im Zungenbereich verhindert die Obstruktion, sprich die gesundheitsgefährdende Verengung. „Als selbst Betroffener habe ich vor zehn Jahren eine einfache und zugleich wirksame Methode gegen das Schnarchen entdeckt“, so Arthur Wyss. „Ich wusste um das gesundheitliche Risiko und freue mich, schon über 10.000 Menschen vom Schnarchen befreit zu haben, beziehungsweise doppelt so viele, weil ja der Partner oder die Partnerin auch gelitten haben.“<br />
Die Methode ist durch wissenschaftliche Studien belegt.<br />
Weitere Informationen unter <a href="http://www.schnarchsprechstunde.at">www.schnarchsprechstunde.at</a> oder Tel.: 01/581 05 33. Es finden auch kostenlose Infoabende statt: jeden Donnerstag von 18 bis 19 Uhr. Ort: Hietzinger Hauptstraße 50, 1130 Wien. Anmeldungen: <a href="mailto:wien@velumount.at">wien@velumount.at</a>.</p>
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		<title>Nach 20jähriger Forschung: Wiener Wissenschafter etablieren neuen Thrombose-Test</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 12:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem „Vienna Prediction Model“ kann für jeden Thrombose-Patienten ein individuelles Risikoprofil erstellt werden.
Einseitige Beinschwellung, verbunden mit einem Spannungs- und Hitzegefühl? Ziehende Schmerzen, die sich im Liegen verringern? Schmerzen beim Abtasten der Wade oder Fußsohle? Symptome einer Störung des Blutflusses in der Vene, auf der nicht selten ein Blutgerinnsel (Thrombus) folgt: etwa 20.000 Österreicher erleiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2010/06/014_20100621_prof_kyrle_prof_eichinger_300.jpg"></a><a href="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2010/06/014_20100621_prof_kyrle_prof_eichinger_8_8.jpg"></a><a href="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2010/06/014_20100621_prof_kyrle_prof_eichinger_8_82.jpg"></a><a href="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2010/06/014_20100621_prof_kyrle_prof_eichinger_8_83.jpg"></a><a href="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2010/06/014_20100621_prof_kyrle_prof_eichinger_100.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-770" title="014_20100621_prof_kyrle_prof_eichinger_100" src="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2010/06/014_20100621_prof_kyrle_prof_eichinger_100.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a>Mit dem „Vienna Prediction Model“ kann für jeden Thrombose-Patienten ein individuelles Risikoprofil erstellt werden.<br />
Einseitige Beinschwellung, verbunden mit einem Spannungs- und Hitzegefühl? Ziehende Schmerzen, die sich im Liegen verringern? Schmerzen beim Abtasten der Wade oder Fußsohle? Symptome einer Störung des Blutflusses in der Vene, auf der nicht selten ein Blutgerinnsel (Thrombus) folgt: etwa 20.000 Österreicher erleiden jedes Jahr eine Thrombose, <span id="more-763"></span>entweder in den tiefen Beinvenen oder in der Lunge (Lungenembolie). Nach der ersten Thrombose bekommt etwa jeder vierte Patient nach fünf Jahren eine weitere – mit gefährlichen Folgen: Jeder Zehnte mit einem solchen Rezidiv stirbt. Es ist daher sehr wichtig, jene Menschen zu identifizieren, die ein besonders hohes Risiko für eine neue Thrombose haben und präventiv eine lebenslange blutverdünnende Therapie benötigen.<br />
„Hat der Arzt früher nach eigenem Ermessen therapiert, kann das Risiko jetzt genau und individuell berechnet werden“, so der Blutgerinnungsexperte Ao. Univ. Prof. Dr. Paul Kyrle von der Klinischen Abteilung für Hämatologie und Hämostaseologie an der Wiener Universitätsklinik für Innere Medizin I. Gemeinsam mit seiner Kollegin Ao. Univ. Prof. Dr. Sabine Eichinger und Ao. Univ. Prof. Dr. Georg Heinze vom Institut für Klinische Biometrie an der Medizinischen Universität Wien hat er ein Vorhersagemodell erarbeitet, um besonders gefährdete Personen zu identifizieren.<br />
Einfacher Thrombose-Test<br />
„Das Ziel war, einen ganz einfachen Risikofaktorentest zu erstellen, den jeder praktische Arzt durchführen kann“, erklärt Kyrle. Das neue Vorhersagemodell ist ein Online-Instrument, mit dessen Hilfe das Rezidivrisiko eines Patienten nach einem bzw. fünf Jahren abgeschätzt werden kann, um die Dauer der blutverdünnenden Therapie anzupassen. Der „Risk Calculator“ benötigt nur drei Angaben: Geschlecht, Lokalisation der ersten Thrombose (Unterschenkel, Oberschenkel/Becken, Lunge) und ein Blutgerinnungstest.<br />
Hinter diesem einfachen Test stecken fast zwanzig Jahren Forschungsarbeit. Seit 1992 läuft an der Medizinischen Universität Wien die weltweit größte Thrombose-Studie mit knapp 2000 Patienten. Das „Vienna Prediction Model“ wurde im April in der wichtigsten Blutgefäß-Fachzeitschrift „Circulation“ veröffentlicht und mit dem „Editors Pick“ als bedeutendste Arbeit ausgezeichnet.<br />
Weitere Infos: www.thrombosezentrum.at, Stichwort: Wissenswertes/FAQ.</p>
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		<title>Österreichisch-Türkischer Patiententag am 13. Juni in der Wiener Rudolfstiftung</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 07:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[CED - Morbus Crohn &#38; Colitis ulcerosa:
Tabuisierte Erkrankungen im Rampenlicht
Österreichisch-türkischer Patiententag am 13. Juni 13-16 Uhr in der Wiener Rudolfstiftung
Häufige Durchfälle? Unterbauchschmerzen und Koliken beim Stuhlgang? Allgemeine Abgeschlagenheit und Fieber? Von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen sind ca. 80.000 Menschen in Österreich betroffen. Die meisten haben einen fast vierjährigen Leidensweg hinter sich, bis ihre Erkrankungen richtig diagnostiziert und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2010/06/a-sebastian-kaulitzki-fotolia.com_100"><img class="alignleft size-medium wp-image-761" title="a-sebastian-kaulitzki-fotolia" src="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2010/06/a-sebastian-kaulitzki-fotolia.com_100" alt="" width="100" height="133" /></a>CED - Morbus Crohn &amp; Colitis ulcerosa:<br />
Tabuisierte Erkrankungen im Rampenlicht</p>
<p>Österreichisch-türkischer Patiententag am 13. Juni 13-16 Uhr in der Wiener Rudolfstiftung<span id="more-762"></span></p>
<p>Häufige Durchfälle? Unterbauchschmerzen und Koliken beim Stuhlgang? Allgemeine Abgeschlagenheit und Fieber? Von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen sind ca. 80.000 Menschen in Österreich betroffen. Die meisten haben einen fast vierjährigen Leidensweg hinter sich, bis ihre Erkrankungen richtig diagnostiziert und therapiert wird. Die Gründe: zu wenig Referenzzentren, zu wenig Kommunikation zwischen klinischen Experten und niedergelassenen Medizinern, zu groß das Tabu, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen zwischen den Betroffenen zu thematisieren. „Dieses Tabu kann in anderen Kulturkreisen, wie im islamischen, natürlich noch viel größer sein“, so OA Dr. Thomas Feichtenschlager, Facharzt für innere Medizin in der Rudolfstiftung. „Allerdings bereitet Kranksein für alle Menschen Sorgen und Ängste. Seriöse Information über die Krankheit und alle ihre Folgen in einer möglichst patientengerechten Form, in diesem Fall in türkischer und deutscher Sprache, soll mithelfen, diese Sorgen bei Patienten und Angehörigen abzubauen.“<br />
Für Dr. Feichtenschlager und für Univ. Prof. Dr. Christian Madl, Vorstand der 4. Medizinschen Abteilung mit Gastroenterologie und Hepatologie, Grund genug am 13. Juni von 13 bis 16 Uhr einen österreichisch-türkischen Patiententag zu veranstalten. Auf dem Programm stehen verschiedene Vorträge zu Fragen wie „Was sind Morbus Crohn und Colitis ulcerosea? Wie werden Morbus Crohn und Colitis ulcerosa diagnostiziert und welche medizinischen Untersuchungen sind dafür notwendig? Wie werden Morbus Crohn und Colitis ulcerosa behandelt? Welche Einflüsse haben Morbus Crohn und Colitits ulcerosa auf unser tägliches Leben?“<br />
Mit freundlicher Unterstützung der Firma MSD.<br />
Weitere Infos: www.darm-experte.at</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pressefrühstück &#8220;Chronisch entzündliche Darmerkrankungen&#8221; am 12. Juni im Gartenpavillon der Linsberg Asia</title>
		<link>http://hennrich-pr.at/?p=757</link>
		<comments>http://hennrich-pr.at/?p=757#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 12:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Häufige Durchfälle? Unterbauchschmerzen und Koliken beim Stuhlgang? Von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen sind ca. 80.000 Menschen in Österreich betroffen. „Die meisten haben einen fast vierjährigen Leidensweg hinter sich, bis ihre Erkrankung richtig diagnostiziert und therapiert wird“, berichtet Dr. Reingard Platzer, LK Wr. Neustadt, die in Zusammenarbeit mit dem Leiter der Arbeitsgruppe für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen der Österreichischen Gesellschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2010/06/a-sebastian-kaulitzki-fotoliacom.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-759" title="3d anatomie mit rot leuchtendem darm" src="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2010/06/a-sebastian-kaulitzki-fotoliacom-225x300.jpg" alt="" width="156" height="137" /></a>Häufige Durchfälle? Unterbauchschmerzen und Koliken beim Stuhlgang? Von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen sind ca. 80.000 Menschen in Österreich betroffen. „Die meisten haben einen fast vierjährigen Leidensweg hinter sich, bis ihre Erkrankung richtig diagnostiziert und therapiert wird“, berichtet Dr. Reingard Platzer, LK Wr. Neustadt, <span id="more-757"></span>die in Zusammenarbeit mit dem Leiter der Arbeitsgruppe für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen der Österreichischen Gesellschaft für Gastroenterologie und Hepatologie, Univ. Prof. Dr. Walter Reinisch, alle interessierten niedergelassenen Allgemeinmediziner, Internisten und Chirurgen sowie Kliniker zu einer interdisziplinären Fortbildung im Bereich chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED), der „CED-Schule“: am 12. Juni 2010 von 9 bis 15 Uhr im Gartenpavillon der Linsberg Asia einlädt. Vortragende aus den Kliniken der Thermenregion und aus ganz Österreich informieren dabei an Hand von Fallbeispielen über den aktuellen Stand zum Thema CED: moderne Therapiekonzepte, Behandlungsmöglichkeiten der Chirurgie und psychosomatische Aspekte der CED-Therapie.<br />
Zu Beginn der Ärztefortbildung, zu der sich momentan schon mehr als 100 Ärzte aus Niederösterreich angemeldet haben, ist ein Pressefrühstück geplant. Als kompetente Gesprächspartner stehen Dr. Reingard Platzer, OA Dr. Marco Carniel (beide LK Wr. Neustadt) und Univ. Prof. Dr. Walter Reinisch vom AKH Wien zur Verfügung. Offiziell eröffnet wird die Veranstaltung durch den Landtagsabgeordneten Ing. Franz Rennhofer als Vertreter des Landeshauptmanns Dr. Erwin Pröll.<br />
Wir freuen uns, wenn wir Sie zum Pressefrühstück begrüßen dürfen und bitten um Anmeldung. Gerne können Sie auch an der anschließenden Fortbildung teilnehmen.</p>
<p>Info &amp; Anmeldung:<br />
Hennrich.PR – Agentur für Gesundheit und Kommunikation<br />
Daniela Hennrich Tel. 01/879 99 07 oder 0664/408 18 18<br />
E-Mail: <a href="mailto:office@hennrich-pr.at">office@hennrich-pr.at</a> &lt;<a href="mailto:office@hennrich-pr.at">mailto:office@hennrich-pr.at</a>&gt;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Diagnosekriterien bei Morbus Bechterew - Nachbericht zum Pressefrühstück</title>
		<link>http://hennrich-pr.at/?p=750</link>
		<comments>http://hennrich-pr.at/?p=750#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 11:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Morbus Bechterew:
Verbesserungen in Diagnose und  Therapie
Morbus Bechterew (Ankylosierende Spondylitis) ist eine der häufigsten chronisch-entzündlichen rheumatischen Wirbelsäulenerkrankungen. Er beginnt schleichend und manifestiert sich in vielgestaltiger Weise vorwiegend im frühen Erwachsenenalter. Neueste Fortschritte ermöglichen es nun, betroffene Patienten rascher zu identifizieren und frühzeitig einer gezielten, innovativen Behandlung zuzuführen.
Lange Zeit konnte die Diagnose nur mittels Röntgen gestellt werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2010/04/a-sebastian-kaulitzki_fotolia_1.jpg"></a></p>
<h3><a href="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2010/04/a-sebastian-kaulitzki_fotolia_1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-749" title="a-sebastian-kaulitzki_fotolia_1" src="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2010/04/a-sebastian-kaulitzki_fotolia_1.jpg" alt="" width="100" height="133" /></a>Morbus Bechterew:<br />
Verbesserungen in Diagnose und  Therapie</h3>
<p>Morbus Bechterew (Ankylosierende Spondylitis) ist eine der häufigsten chronisch-entzündlichen rheumatischen Wirbelsäulenerkrankungen. Er beginnt schleichend und manifestiert sich in vielgestaltiger Weise vorwiegend im frühen Erwachsenenalter. Neueste Fortschritte ermöglichen es nun, betroffene Patienten rascher zu identifizieren und frühzeitig einer gezielten, innovativen Behandlung zuzuführen.<span id="more-750"></span><br />
Lange Zeit konnte die Diagnose nur mittels Röntgen gestellt werden. Allerdings werden die krankheitstypischen Veränderungen in Form von Knochenspangenneubildungen erst lange nach Beschwerdebeginn sichtbar. Kürzlich hat nun eine internationale Expertengruppe die „ASAS-Klassifikationskriterien zur Diagnose einer axialen Spondylarthritis“ publiziert. Diese definieren standardisierte krankheitskennzeichnende magnetresonanztomographische Veränderungen einer prä- bzw. nicht-röntgenologischen axialen Spondarthritis  als zentrale Untersuchungsparameter. Sie berücksichtigen auch das klinische Beschwerdebild sowie serologische Parameter wie C-reaktives Protein (CRP) und besonders HLA B27. „Die neuen Kriterien ermöglichen eine Diagnose auch auf der Basis rein klinischer Befunde ohne Bildgebung“, betont Prim. Dr. Burkhard Leeb, Landesklinikum Weinviertel Stockerau, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie und Rehabilitation. „Damit lässt sich Morbus Bechterew wesentlich früher erkennen, was wiederum für den Patienten vorteilhaft ist, weil frühzeitig eine adäquate Therapie einsetzen kann.“</p>
<h3>Hauptursache gezielt bekämpfen</h3>
<p>Die Hauptursache für die Krankheitssymptome des Morbus Bechterew ist eine überschießende Produktion des körpereigenen Botenstoffes Tumornekrosefaktor alpha (TNF-alpha). Diese setzt eine unkontrollierte Entzündung in Gang, die ihrerseits Schmerzen an Wirbelsäulengelenken und Sehnenansätzen im Beckenbereich oder an der Ferse verursacht. Im Laufe der Zeit können zusätzlich Bewegungseinschränkungen auftreten.<br />
Das Therapieschema bei Morbus Bechterew beruht auf einem Zwei-Säulen-Modell. Medikamentöse Schmerzlinderung bildet für die meisten Betroffenen die Voraussetzung, um mit einer Bewegungstherapie beginnen zu können. Denn, so Prim. Leeb: „Ohne Bewegung geht es nicht!“ Gezielte Heilgymnastik bildet nach wie vor die wesentlichste Säule zum Schutz vor strukturellen Veränderungen. Optimale Ergebnisse werden somit nur durch die Kombination von medikamentöser und physiotherapeutischer Behandlung erzielt.<br />
„Die medikamentöse Initialbehandlung erfolgt mit nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR)“, erklärt Univ.-Prof. Manfred Herold, Universitätsklinik Innsbruck. „Diese herkömmliche Therapieform ist jedoch nicht immer in der Lage, den krankheitsspezifischen Entzündungen Einhalt zu gebieten. Bei Patienten, die nicht ausreichend ansprechen, ist der Einsatz eines TNF-alpha-Blockers wie zum Beispiel Simponi ® mit dem Wirkstoff Golimumab indiziert.“<br />
TNF-alpha-Blocker haben in den letzten Jahren das Behandlungsspektrum bei Morbus Bechterew und vielen anderen entzündlichen Wirbel- und Gelenkserkrankungen entscheidend erweitert, wie Prim. Leeb hervorhebt. Simponi ® (Golimumab) ist das neueste Präparat aus dieser innovativen  und besonders wirksamen Substanzgruppe und seit 1. Oktober 2009 EU-weit zugelassen (bei den Indikationen chronische Polyarthritis, Psoriasis Arthritis und Morbus Bechterew). Univ.-Prof. Herold: „Simponi® blockiert den Botenstoff TNF-alpha und bringt somit Entzündungsprozesse und die daraus resultierenden Beschwerden rasch und gezielt zum Abklingen.“ Der neue TNF-alfa-Blocker kann von den Patienten einmal pro Monat selbst subkutan injiziert werden und bietet somit höchsten Anwenderkomfort.<br />
Morbus Bechterew-Patienten in ganz Österreich können sich für umfassende Beratung und Unterstützung auch an die Selbsthilfegruppe Morbus Bechterew wenden. Die derzeit rund 1.350 Mitglieder erhalten die 4 x jährlich erscheinende Zeitung „morbus bechterew Aktiv“. Weitere Infos: Kontaktadressen, Veranstaltungen, Vorträge usw. unter <a href="http://www.bechterew.at">www.bechterew.at</a><br />
Die Pressemappe der Pressekonferenz finden Sie als PDF zum Download im Pressebereich der Website <a href="http://www.hennrich-pr.at">www.hennrich-pr.at</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pressefrühstück &#8220;Morbus Bechterew und rheumatoide Arthritis&#8221; am 29. April ÖJC-Wien</title>
		<link>http://hennrich-pr.at/?p=746</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 09:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Morbus Bechterew (ankylosierende Spondylitits) ist die Hauptform seronegativer entzündlich rheumatischer Erkrankungen. Symptome: tiefsitzender Rückenschmerz, vorwiegend in der zweiten Nachthälfte, der sich durch Bewegung bessert, kombiniert mit  Morgensteifigkeit der Wirbelsäule.  Neue Diagnosekriterien versprechen Abhilfe, der Patient kann schneller einer effektiven Therapie zugeführt werden, somit wird das entzündliche Geschehen rascher kontrolliert und eine Wirbelsäulenversteifung verzögert. Ähnliches ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2010/04/a-sebastian-kaulitzki_fotolia.jpg"></a><a href="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2010/04/a-sebastian-kaulitzki_fotolia_1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-749" title="a-sebastian-kaulitzki_fotolia_1" src="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2010/04/a-sebastian-kaulitzki_fotolia_1.jpg" alt="" width="100" height="133" /></a>Morbus Bechterew (ankylosierende Spondylitits) ist die Hauptform seronegativer entzündlich rheumatischer Erkrankungen. Symptome: tiefsitzender Rückenschmerz, vorwiegend in der zweiten Nachthälfte, der sich durch Bewegung bessert, kombiniert mit  Morgensteifigkeit der Wirbelsäule.  Neue Diagnosekriterien versprechen Abhilfe, der Patient kann schneller einer effektiven Therapie zugeführt werden, somit wird das entzündliche Geschehen rascher kontrolliert und eine Wirbelsäulenversteifung verzögert. Ähnliches ist für die chronische Polyarthritis in Vorbereitung.<span id="more-746"></span><span style="color: #888888;"></p>
<p><span style="color: #000000;">Auf dem Podium:</span><br />
</span>Primar Dr. Burkhard Leeb, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Rheumatologie (ÖGR) und Leiter der  1. und 2. Abteilung im Landesklinikum Stockerau:  „Neue Diagnosekriterien bei rheumatischen Erkrankungen wie Morbus Bechterew ermöglichen eine frühzeitige Therapie“<br />
Univ. Prof. DDr. Manfred Herold, Universitätsklinik für Innere Medizin I Innsbruck: „Verbesserte Therapiekonzepte. Was TNFalpha-Blocker alles können. Beispiel Simponi, der neue vollständig humane Antikörper“<br />
Maria Nimführ, Selbsthilfegruppe Morbus-Bechterew,  und Hannelore Auringer, Rheumahilfe Wien: „Mit der Krankheit leben lernen – praktische Tipps für die körperliche und seelische Gesundheit, für richtige Ernährung &amp; Bewegung“<br />
Betroffener Patient: Der lange Weg bis zur richtigen Therapie – Krankheit &amp; Beruf</p>
<p>Um Anmeldung wird gebeten.</p>
<p>Info &amp; Anmeldung:<br />
Hennrich.PR: <a href="mailto:office@hennrich-pr.at">office@hennrich-pr.at</a>,<br />
Tel. 01/879 99 07 oder 0664/408 18 18</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schnarchen birgt Gefahren: Neue Entschnarch-Methode schafft Abhilfe</title>
		<link>http://hennrich-pr.at/?p=739</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 08:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sägende Schnarchgeräusche in der Nacht rauben Bettnachbarn Nerven und Schlaf. Betroffene befinden sich in ungeahnter Gefahr. Rund zwei Millionen Österreicher sind vom Schnarchen geplagt. Die  Problematik zeigt sich in gesundheitlichen und psychosozialen Problemen.  30 Prozent der Männer und mehr als zehn Prozent der  Frauen schnarchen  regelmäßig.
Univ.-Prof. Dr. Manfred Walzl, Facharzt für Neurologie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-740" title="Velumount-Schnarchspange" src="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2010/03/velumount_spange.jpg" alt="" width="100" height="100" />Sägende Schnarchgeräusche in der Nacht rauben Bettnachbarn Nerven und Schlaf. Betroffene befinden sich in ungeahnter Gefahr. Rund zwei Millionen Österreicher sind vom Schnarchen geplagt. Die  Problematik zeigt sich in gesundheitlichen und psychosozialen Problemen.  30 Prozent der Männer und mehr als zehn Prozent der  Frauen schnarchen  regelmäßig.<span id="more-739"></span></p>
<p>Univ.-Prof. Dr. Manfred Walzl, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie der Landesnervenklinik in Graz bringt es auf den Punkt:  „Der Lärmpegel ist wahrlich beachtlich: Ein Schnarcher bringt es auf 90 bis 95 Dezibel, soviel wie Presslufthammer und Kettensägen.“ Eine neue Schnarchspange hilft bei Schnarchen und Atempausen.</p>
<h3>Der unterschätzte Quälgeist</h3>
<p>Schnarchen ist aber keineswegs nur eine Lärmbelästigung. Die Ursachen des Schnarchens sind bekannt: Es entsteht durch Schwingen der erschlafften Rachen-Weichteile während des Schlafes. Bedingende Faktoren sind unter anderem Übergewicht, Alkoholgenuss, schweres Abendessen, aber auch anatomische Auffälligkeiten. Folgeprobleme sind nicht nur eine belastete Beziehung, sondern auch Tagesmüdigkeit mit Risiken im Alltag wie zum Beispiel als konzentrationsschwacher Autolenker.</p>
<p>Die größte Gefahr droht, wenn das Schnarchen mit sogenannten Schlafapnoen (Atemstillständen im Schlaf) kombiniert ist. Walzl kennt die gesundheitlichen Risiken: „Schnarchen wird unterschätzt. Durch den Sauerstoffmangel bei Schlafapnoen steigt das Risiko eines Schlaganfalls und Herzinfarkts sowie die Gefahr der plötzlichen Erblindung. Bis zu zwei Minuten wird während einer Apnoe die Luft angehalten. Es kann zu keinen Tiefschlafphasen mehr kommen, ebenfalls tragisch für die Gesundheit.“</p>
<h3>Gibt es wirksame Abhilfen gegen das Schnarchen?</h3>
<p>OA Dr. Klaus Sinko, Kieferorthopäde der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie im AKH Wien antwortet dazu: „Ja, es gibt Methoden für Gesundheit und Ruhe. Die Maßnahmen dienen allesamt dazu, den mechanischen Verschluss der Atemwege während des Schlafes zu verhindern und den pharyngealen Luftraum zu erweitern.“<br />
Die sogenannten IST-Geräte (Intraorale-Schnarch-Therapie-Geräte) dienen zur Vorverlagerung des Unterkiefers. Trotz einiger Vorteile kann es zu Kiefergelenksbeschwerden, Muskelbeschwerden und unerwünschten Zahnbewegungen kommen.</p>
<p>Als kausale Therapie hat sich die MMA-OP (Maxillo-Mandibuläres Advancement) herausgestellt. Sie funktioniert mit Erfolg, allerdings handelt es sich um einen relativ aufwändigen operativen Eingriff.</p>
<p>Die Velumount®-Methode nach Arthur Wyss ist ein effektives Medizinalinstrument gegen Schnarchen und Atemunterbrüche im Schlaf. Die mechanische Schienung der Weichteile im oberen Pharynx und/oder im Zungenbereich verhindert die Obstruktion, sprich die gesundheitsgefährdende Verengung. Arthur Wyss freut sich: „Als selbst Betroffener habe ich vor 10 Jahren eine einfache und zugleich wirksame Methode gegen das Schnarchen entdeckt. Ich wusste um das gesundheitliche Risiko und freue mich, schon über 10.000 Menschen vom Schnarchen befreit zu haben, beziehungsweise doppelt so viele, weil ja der Partner oder die Partnerin auch gelitten haben.“ Die Methode ist durch wissenschaftliche Studien belegt.</p>
<p>Werner Lammer kann die Wirksamkeit nur bestätigen: „Herr Wyss hat mir geholfen und mich sozusagen „entschnarcht“. Die Handhabung ist sehr einfach und man gewöhnt sich rasch an die Schnarchspange, die man vor dem Schlafen einlegt. Individuell angepasst und mit Nachbetreuungen, kann ich diese positive Erfahrung nur weiterempfehlen. Meine Frau übrigens auch, da die Nächte wieder erholsam sind.“</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.schnarchsprechstunde.at" target="_blank">www.schnarchsprechstunde.at</a> oder Tel.: 01/581 05 33. Es finden auch kostenlose Infoabende statt: jeden Donnerstag von 18 bis 19 Uhr. Anmeldungen: <a href="mailto:wien@velumount.at">wien@velumount.at</a>.</p>
<p><a href="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2010/03/1_pressemappe_schlaf2.pdf">Pressemappe als PDF-Download (550 KB)</a></p>
<p style="text-align: right;">Presseinfo März 2010</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pressefrühstück &#8220;Schnarchen&#8221; am 25. März ÖJC - Wien</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 13:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine neue Methode hilft sowohl gegen das Schnarchen als auch bei Atempausen im Schlaf. Circa zwei Millionen ÖsterreichInnen leiden unter Schlafstörungen durch Schnarchen und Schlafapnoe. Die Folgen: erhöhte Unfallgefahr durch Tagesmüdigkeit, Konzentrationsstörungen, leichte Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl. 
Obwohl der Schnarcher selbst nichts davon spürt, kann er hunderte Mal pro Nacht aufwachen. Das Problem: Er kommt gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2009/06/gesunderschlaf_logo.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-581" title="gesunderschlaf_logo" src="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2009/06/gesunderschlaf_logo.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a><br />
Eine neue Methode hilft sowohl gegen das Schnarchen als auch bei Atempausen im Schlaf. Circa zwei Millionen ÖsterreichInnen leiden unter Schlafstörungen durch Schnarchen und Schlafapnoe. Die Folgen: erhöhte Unfallgefahr durch Tagesmüdigkeit, Konzentrationsstörungen, leichte Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl. <span id="more-735"></span></p>
<p>Obwohl der Schnarcher selbst nichts davon spürt, kann er hunderte Mal pro Nacht aufwachen. Das Problem: Er kommt gar nicht mehr in die Tiefschlafphase. Kein Wunder, dass er sich in der Früh müde und erschöpft fühlt.<br />
Wir laden Sie herzlich ein zum Pressefrühstück<br />
am 25. März 2010, um 10 Uhr,<br />
im Österreichischen Journalistenclub, Blutgasse 3, 1010 Wien</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title></title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Eventkalender]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hennrich-pr.at/?p=697</guid>
		<description><![CDATA[Juni



16. Juni   
Vortrag mit MR Dr. Hellan &#8220;Stellenwert der Komplementärmedizin bei Krebserkrankungen aus Sicht der Wissenschaft&#8221; - Wien


13. Juni
Österreichisch-Türkischer Patiententag in der Wiener Rudolfsstiftung


12. Juni
Clubbing für Nachtschwärmer in der Raggus Halle - St. Andrä-Wördern


12. Juni
Pressefrühstück &#8220;Chronisch entzündliche Darmerkrankungen&#8221;


12. Juni
CED Schule: Ärztefortbildung chronisch entzündliche Darmerkrankungen - Therme Linsberg


09. Juni
Vortrag: &#8220;Turbulenzen im Darm&#8221; - Wien






 



Mai



27. Mai
1. CED Forum und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Juni</h3>
<table style="text-align: left; width: 634px; height: 104px;" border="0" width="634">
<tbody>
<tr>
<td>16. Juni   </td>
<td>Vortrag mit MR Dr. Hellan &#8220;Stellenwert der Komplementärmedizin bei Krebserkrankungen aus Sicht der Wissenschaft&#8221; - Wien</td>
</tr>
<tr>
<td>13. Juni</td>
<td><a href="?p=762">Österreichisch-Türkischer Patiententag in der Wiener Rudolfsstiftung</td>
</tr>
<tr>
<td>12. Juni</td>
<td>Clubbing für Nachtschwärmer in der Raggus Halle - St. Andrä-Wördern</td>
</tr>
<tr>
<td>12. Juni</td>
<td><a href="?p=757">Pressefrühstück &#8220;Chronisch entzündliche Darmerkrankungen&#8221;</a></td>
</tr>
<tr>
<td>12. Juni</td>
<td>CED Schule: Ärztefortbildung chronisch entzündliche Darmerkrankungen - Therme Linsberg</td>
</tr>
<tr>
<td>09. Juni</td>
<td>Vortrag: &#8220;Turbulenzen im Darm&#8221; - Wien</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="text-align: left; height: 36px;" border="0" width="338">
<tbody>
<tr>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Mai</h3>
<table style="text-align: left; width: 619px; height: 170px;" border="0" width="619">
<tbody>
<tr>
<td>27. Mai</td>
<td>1. CED Forum und Livekabarett mit Bernhard Ludwig &#8220;Darmprogramm für jedermann&#8221; - Wien</td>
</tr>
<tr>
<td>20. Mai</td>
<td>Vortrag: &#8220;Das Wesen der Tibetischen Medizin&#8221; - Wien</td>
</tr>
<tr>
<td>19. Mai</td>
<td>Vortrag: &#8220;Das Wesen der Tibetischen Medizin&#8221; - Wien</td>
</tr>
<tr>
<td>19. Mai</td>
<td>ApothekerInnen-Vortrag: &#8220;Wenn die Bauchspeicheldrüse streikt&#8221; - Klagenfurt</td>
</tr>
<tr>
<td>7/8. Mai</td>
<td>KrankenpflegerInnen-Fortbildung: &#8220;Non Motor Symptoms&#8221; - Graz</td>
</tr>
<tr>
<td>5. Mai</td>
<td>Vortrag: &#8220;Moderne Frauengesundheit: Wien Frau ihr Intimleben pflegt und gesund hält&#8221; - Linz</td>
</tr>
<tr>
<td>5. Mai</td>
<td>ApothekerInnen-Vortrag: &#8220;Wenn die Bauchspeicheldrüse streikt&#8221; - Wien</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="text-align: left; height: 36px;" border="0" width="338">
<tbody>
<tr>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>APRIL</h3>
<table style="text-align: left; height: 67px;" border="0" width="619">
<tbody>
<tr>
<td>29. April</td>
<td><a href="?p=746">Pressefrühstück &#8220;Morbus Bechterew und rheumatoide Arthritis&#8221;</a></td>
</tr>
<tr>
<td>21. April</td>
<td>Apothekerinnen-Vortrag: &#8220;Wenn die Bauchspeicheldrüse streikt&#8221; - Linz</td>
</tr>
<tr>
<td>19. April</td>
<td>Vortrag: &#8220;Arterienverkalkung&#8221; - Wolfsberg</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="text-align: left; height: 36px;" border="0" width="338">
<tbody>
<tr>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>MÄRZ</h3>
<table style="text-align: left; height: 67px;" border="0" width="619">
<tbody>
<tr>
<td>25. März</td>
<td><a href="?p=735">Pressefrühstück &#8220;Schnarchen&#8221; - Wien</a></td>
</tr>
<tr>
<td>11. März</td>
<td><a href="?p=723">Komplementärmedizin in der Onkologie (Ärztefortbildung) - Innsbruck</a></td>
</tr>
<tr>
<td>06. März</td>
<td><a href="?p=720">CED-Schule für ÄrztInnen - Deutschkreuz</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="text-align: left; height: 36px;" border="0" width="338">
<tbody>
<tr>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>FEBRUAR</h3>
<table style="text-align: left; height: 34px;" border="0" width="343">
<tbody>
<tr>
<td>24. Februar</td>
<td><a href="?p=718">Vortrag &#8220;Iss dich gesund&#8221; - Purkersdorf</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="text-align: left; height: 36px;" border="0" width="338">
<tbody>
<tr>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>JÄNNER</h3>
<table style="text-align: left; height: 67px;" border="0" width="619">
<tbody>
<tr>
<td>21. Jänner</td>
<td>ApothekerInnen-Vortrag &#8220;Reizdarmsyndrom – Diagnose und Therapie&#8221; - Wien</td>
</tr>
<tr>
<td>20. Jänner</td>
<td><a href="?p=695">Vortrag &#8220;Wenn Magen und Darm reizen&#8221; - Purkersdorf</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
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