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	<title>Hennrich.PR</title>
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	<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:28:22 +0000</pubDate>
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		<title>„Feuer im Darm“ – Vorträge &#038; Diskussion zum Thema chronisch-entzündliche Darmerkrankungen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 07:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Häufige Durchfälle? Blut im Stuhl? Unterbauchschmerzen &#38; Koliken beim Stuhlgang? Im Raum Salzburg leiden mehr als 5000 Menschen an chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Oft ohne konkrete Diagnose. Früherkennung und rechtzeitige Therapie senken das Risiko schwerer Komplikationen. Daher ist Aufklärung umso wichtiger. Aus diesem Grund laden die Experten des interdisziplinäres CED-Teams der Landesklinik Salzburg (iCED) – bestehend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2013/05/darm.jpg"><img class="size-medium wp-image-1313 alignleft" title="darm" src="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2013/05/darm.jpg" alt="Sebastian Kaulitzki – fotolia.com " width="150" height="150" /></a></p>
<p>Häufige Durchfälle? Blut im Stuhl? Unterbauchschmerzen &amp; Koliken beim Stuhlgang? Im Raum Salzburg leiden mehr als 5000 Menschen an chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Oft ohne konkrete Diagnose. Früherkennung und rechtzeitige Therapie senken das Risiko schwerer Komplikationen. Daher ist Aufklärung umso wichtiger. Aus diesem Grund laden die Experten des interdisziplinäres CED-Teams der Landesklinik Salzburg (iCED) – bestehend aus den Bereichen Gastroenterologie, Chirurgie, Kinderheilkunde, Psychosomatik, Diätologie und Pharmazie – zu einem Vortragsabend am Mittwoch, 5. Juni, ab 18 bis ca. 20 Uhr.</p>
<p><span id="more-1312"></span></p>
<p>Unter dem Titel „Feuer im Darm“ präsentieren die Experten unterschiedliche Patientengeschichten, an deren Symptome, Diagnose und Therapiemöglichkeiten von Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa verdeutlicht werden.</p>
<p>Nach jeder Falldiskussion besteht die Möglichkeit interaktiv mitzuwirken und auch eigene Fragen zu stellen. „Uns ist es wichtig, Patienten, Angehörigen und allen Interessierten, die verschiedenen Aspekte der Erkrankung näher zu bringen“, so OA Dr. Thomas Haas, Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie und Hepatologie an der Universitätsklinik für Innere Medizin 1 der Salzburger Landeskliniken. „Patienten, die unter einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung leiden, benötigen nicht nur die Hilfe eines Internisten oder Chirurgen, sondern meistens auch psychische Unterstützung. Zudem ist es sinnvoll ernährungswissenschaftliche Aspekte in die Therapie einfließen zu lassen. Wir arbeiten im Team Hand in Hand.“</p>
<h3>Feuer im Darm</h3>
<p>Wann: Mittwoch, 5. Juni, 18 bis 20 Uhr.<br />
Wo: im SN-Saal, Karolinger Straße 40, 5020 Salzburg. Der Eintritt ist frei.</p>
<p style="text-align: right;">Presseinformation April 2013</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pressefrühstück: Hepatitis C - Übertragungswege, Symptome und Folgen in Österreich kaum bekannt - Bevölkerungsstudie</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 11:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur vier Prozent der Österreicher denken bei „erhöhten Leberwerten“ an Hepatitis C. 35 Prozent der Österreicher können mit dem Begriff Hepatitis überhaupt nichts anfangen und mehr als die Hälfte der Österreicher (53%) irrt mit der Annahme, sich durch eine Impfung vor Hepatitis C schützen zu können. Das sind nur einige der Ergebnisse einer aktuellen, repräsentativen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1311" title="© Sebastian Kaulitzki – Fotolia.com" src="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2013/04/klein_leber_fotolia_22874927_x_presse.jpg" alt="" width="150" height="150" />Nur vier Prozent der Österreicher denken bei „erhöhten Leberwerten“ an Hepatitis C. 35 Prozent der Österreicher können mit dem Begriff Hepatitis überhaupt nichts anfangen und mehr als die Hälfte der Österreicher (53%) irrt mit der Annahme, sich durch eine Impfung vor Hepatitis C schützen zu können. Das sind nur einige der Ergebnisse einer aktuellen, repräsentativen Bevölkerungsumfrage der SPECTRA Marktforschungsges.m.b.H. in Österreich. Folglich verwundert nicht: Über Hepatitis C fühlen sich 61% der Österreicher nicht gut informiert.<span id="more-1310"></span></p>
<p>Diese Ergebnisse und die Tatsache, dass Österreich im europäischen Vergleich Aufholbedarf in Bezug auf Hepatitis-Erkennung, -Prävention und -Behandlung hat (Ergebnis des Euro Hepatitis Care Index 2012), nehmen die Österreichische Gesellschaft für Gastroenterologie und Hepatologie (ÖGGH) und ihre Kooperationspartner zum Anlass, dem Aufklärungswunsch der Österreicher in Form einer informativen Kampagne nachzukommen und laden zum</p>
<h3>PRESSEFRÜHSTÜCK</h3>
<p style="text-align: left;">Hepatitis C - die unterschätzte Gefahr<br />
Wann: Dienstag, 7. Mai 2013, 9.30 Uhr<br />
Wo: Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien</p>
<h3>Auf dem Podium:</h3>
<p>•    Spectra Marktforschungs-GmbH, Dr. Walter Wintersberger: Präsentation der Umfrageergebnisse: Was wissen die Österreicher über Hepatitis C?<br />
•    Österreichische Gesellschaft für Gastroenterologie und Hepatologie, Univ. Prof. Dr. Michael Trauner und Univ. Prof. Dr. Harald Hofer, Klinische Abteilung für Gastroenterologie der Universitätsklinik für Innere Medizin III am AKH Wien (beide): Interpretation der Ergebnisse, Präsentation der Awareness-Kampagne: Die Ziele der Kampagne<br />
•    AM PLUS Initiative für Allgemeinmedizin und Gesundheit, Univ. Prof. Dr. Manfred Maier: Aufgabe des Allgemeinmediziners in der Früherkennung, Beratung, Therapietreue<br />
•    Österreichische Apothekerkammer, Wien, Mag. pharm. Viktor Hafner: Die Informations- und Beratungsleistung der Apotheker<br />
Moderation Gerald Groß</p>
<p>Zum Hintergrund. Ende des vergangenen Jahres wurde der Euro Hepatitis Care Index http://www.hep-index.eu/ der ELPA (European Liver Patient Association) and EASL (European Association for Study of the Liver) publiziert, in dem die Versorgung von Hepatitis Infizierten in 30 europäischen Ländern verglichen wurde. Österreich liegt bei diesem Ranking im Mittelfeld (Platz 15), hat allerdings – so ergab die Analyse – Schwächen in der routinemäßigen Untersuchung der Bevölkerung und in Risikogruppen, so dass eine große Zahl von Infektionen erst spät erkannt wird, Folgeschäden auftreten und eine unbewusste Weitergabe des Virus kaum verhindert werden kann. Daher hat man sich entschlossen, eine „Aufklärungskampagne Hepatitis C“ im Rahmen einer breiten Kooperation ins Leben zu rufen. Unter der Ägide der Österreichischen Gesellschaft für Gastroenterologie und Hepatologie (ÖGGH) arbeiten das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Konsumentenschutz, das Österreichische Rotes Kreuz, die Österreichische Apothekerkammer sowie die Österreichische Wirtschaftskammer, die Wiener Gebietskrankenkasse, die Ärztekammer für Wien und Merck Sharp &amp; Dohme (MSD) Österreich gemeinsam an der Information der Bevölkerung. Geplant ist, mittels Plakaten und Kurzfilmen in den öffentlichen Verkehrsmitteln (Infoscreen) das Bewusstsein der österreichischen Bürger hinsichtlich der Gefahren einer Hepatitis C Infektion zu steigern. Weiters sind auch Poster und Informationsfolder zur Verteilung in Apotheken, allgemeinmedizinischen Ordinationen sowie allen Blutspendezentralen und Außenstellen der Wiener Gebietskrankenkassen vorgesehen und eine Homepage mit interaktiven Tools wird für Interessierte zur Verfügung stehen.</p>
<p>Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme, Anmeldung bitte unter <a href="mailto:office@hennrich-pr.at">office@hennrich-pr.at</a>, Tel. 01/879 99 07.</p>
<p>Die in diesem Text verwendeten Personen- und Berufsbezeichnungen treten der besseren Lesbarkeit halber nur in einer Form auf, sind aber natürlich gleichwertig auf beide Geschlechter bezogen.</p>
<p>(Bildinformation © Sebastian Kaulitzki – Fotolia.com)</p>
<p style="text-align: right;">Presseinformation April 2013</p>
<p style="text-align: right;">
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		</item>
		<item>
		<title>Krebsbehandlung in Österreich –  Weltspitze punkto Qualität, große Patientenzufriedenheit, wichtige Verbesserungswünsche</title>
		<link>http://hennrich-pr.at/?p=1307</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 09:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Knapp die Hälfte der österreichischen Bevölkerung ist direkt oder indirekt von einer Krebsproblematik betroffen. Dies ergab eine topaktuelle Bevölkerungsstudie zum Thema „Krebs, eine öffentliche Priorität“, die von GfK Austria Healthcare im Auftrag der Initiative „Leben mit Krebs“ durchgeführt wurde. Sie zeigt unter anderem, dass die medizinische Versorgung bei Krebserkrankungen vom Großteil der Betroffenen positiv bewertet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1296" title="lebenmitkrebs_logo" src="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2013/03/lebenmkrebs_logo_400px-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Knapp die Hälfte der österreichischen Bevölkerung ist direkt oder indirekt von einer Krebsproblematik betroffen. Dies ergab eine topaktuelle Bevölkerungsstudie zum Thema „Krebs, eine öffentliche Priorität“, die von GfK Austria Healthcare im Auftrag der Initiative „Leben mit Krebs“ durchgeführt wurde. <span id="more-1307"></span>Sie zeigt unter anderem, dass die medizinische Versorgung bei Krebserkrankungen vom Großteil der Betroffenen positiv bewertet wird: zwei Drittel der indirekt Betroffenen – Personen, die einen krebskranken Angehörigen haben – und sogar 90 Prozent der selbst Betroffenen erachten die Behandlung von Krebskranken im Krankenhaus als sehr gut oder eher gut. „Die Hälfte aller Betroffenen stellt der Wirksamkeit bzw. Nachsorge ein positives Zeugnis aus“, betonte Mag. Silvia Bauernhofer, GfK Austria Healthcare. Auch diese Aspekte werden von Krebskranken signifikant besser beurteilt (sehr/eher gut: Wirksamkeit 80 %, Nachsorge 70 %) als von indirekt Betroffenen (51 % bzw. 48 %).</p>
<h3>Hervorragender Behandlungsstandard</h3>
<p>„Generell ist in Österreich für alle Tumorpatientinnen und -patienten ein hervorragender Behandlungsstandard gewährleistet“, bestätigte Univ.-Prof. Dr. Michael Gnant, Präsident der ABCSG (Austrian Breast Cancer &amp; Colorectal Study Group, www.abcsg.at) an der MedUni Wien. „Die freiwillige Teilnahme an Studien bringt noch zusätzliche Vorteile: Patientinnen und Patienten, die an klinischen Studien teilnehmen, haben eine deutlich bessere Prognose – auch dann, wenn sie dieselbe Therapie bekommen wie nicht in Studien einbezogene Betroffene.“ Ihre Lebensqualität und die Lebenserwartung erhöhen sich vor allem durch zahlreiche Kontrollmechanismen und eine konsequente Nachsorge sowie gegebenenfalls durch die Überlegenheit eines neuen Behandlungskonzeptes. Die ABCSG ist die größte österreichische Organisation, die international erfolgreich klinische Studien insbesondere bei Brust- und Darmkrebs, aber auch bei Lebermetastasen und Bauchspeichldrüsenkrebs durchführt. „Vorrangige Ziele sind es, die Diagnostik, Therapie und Nachbehandlung der genannten Krebserkrankungen österreichweit zu vereinheitlichen und den Betroffenen die bestmögliche, neuste Therapie zur Verfügung zu stellen“, so Prof. Gnant.</p>
<h3>Wunsch nach mehr Aufklärung</h3>
<p>Aufklärung und Information werden laut GfK-Bevölkerungsstudie als wichtigste Maßnahme zur Verbesserung der Lebensqualität von Tumorpatienten angesehen. „Die Initiative ‚Leben mit Krebs‘ bietet eine Fülle von Aktivitäten, um diese Bedürfnisse zu erfüllen“, erklärte Univ.-Prof. Dr. Gabriela Kornek, Stellvertretende Leiterin der klinischen Abteilung für Onkologie, Medizinische Universitätsklinik Wien, Präsidentin des Vereins „Leben mit Krebs“. So findet am 27. April nach dem Motto „Krebs im Alltag – Diagnose, Therapie und was nun?“ im Wiener Rathaus der Krebstag 2013 mit einem umfassenden Vortragsprogramm mit namhaften Experten aus den Bereichen solide Tumore (Brustkrebs, Hautkrebs, Gebärmutterkrebs, Prostatakrebs, Darmkrebs, etc.), Strahlentherapie, komplementäre Methoden (Akupunktur, Homöopathie) sowie Vorsorge, Bewegung und Ernährung statt. Weitere Infos sowie das Detailprogramm bietet die Initiative „Leben mit Krebs“ auf ihrer Website unter www.leben-mit-krebs.at. Im Nachhinein werden auch alle Vorträge kostenlos online zu hören sein. „Daneben vermittelt die Online-Plattform qualifizierte Patienten-Fortbildung – seriöse Gesundheitsinformation direkt und ohne ‚Filter‘ von Top-Experten an die Patienten als Unterstützung für ein optimales Arzt-Patienten-Gespräch“, so Prof. Kornek. Die Website stellt auch aktuelle Fortbildungsangebote für Ärzte bereit.</p>
<h3>Aufträge an die Regierung</h3>
<p>Ungeachtet der generell hohen Zufriedenheit mit der medizinischen Versorgungssituation in Österreich sind das Gesundheitssystem im Allgemeinen – gleichauf mit dem Schulsystem und weit vor dem Pensionssystem – sowie die Behandlung von Krebserkrankungen im Speziellen nach Ansicht vieler Österreicher Problembereiche, die von der Regierung mit hoher Priorität behandelt werden sollten. Schul- und Gesundheitssystem sind für jeden vierten Österreicher, unabhängig von der persönlichen Betroffenheit, auch für die Wahlentscheidung am maßgeblichsten.<br />
63 Prozent der Bevölkerung wünschen sich, dass die Behandlung von Krebserkrankungen zur Priorität für das österreichische Gesundheitswesen werden soll. Im Vergleich dazu legen 60 Prozent die Priorität auf Herz-/Kreislauferkrankungen, 54 Prozent auf psychische Krankheiten und 48 Prozent auf Fettleibigkeit/Übergewicht. Personen, die von Krebserkrankungen direkt bzw. indirekt betroffen sind,  weisen deren Behandlung erwartungsgemäß eine signifikant höhere Priorität zu (74 bzw. 71 %) als anderen Erkrankungen.<br />
Vier von fünf Österreichern befürworten die Einrichtung eines zusätzlichen Fonds im Rahmen des medizinischen Versorgungssystems, aus dem die Krebsbehandlung und der Zugang zu modernen Therapien finanziert werden. Rund zwei Drittel der Bevölkerung sowie der indirekt Betroffenen und über 80 Prozent der Krebskranken sind der Ansicht, dass das Gesundheitssystem hohe Kosten der lebensverlängernden Behandlung von Krebs tragen sollte. „Jeder Krebspatient hat ein Recht auf eine wirksame Therapie bei optimaler Lebensqualität“, forderte Univ.-Prof. Dr. Christoph Zielinski, Univ.-Klinik für Innere Medizin, Klinische Abteilung für Onkologie, Medizinische Universität Wien „Sie soll – unabhängig seines finanziellen Status, seiner Religion und seiner Herkunft – für jeden Patienten in Österreich zugänglich sein. Je nach medizinischen Möglichkeiten im Spital oder auch zuhause.“</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>„Wenn ich mir die Ergebnisse dieser Umfrage anschaue, dann kann man eigentlich nur eines sagen: die Krebsbehandlung in Österreich ist in den letzten Jahren zu einer Erfolgsgeschichte geworden“, resümierte Prof. Zielinski. 90 Prozent (!!) beurteilen die Behandlung, die ihnen zuteilwurde bzw. wird als sehr gut. Die Hälfte aller Betroffenen stellt der Wirksamkeit der verabreichten Therapie und der Nachsorge ein positives Zeugnis aus.<br />
Und die Krebspatientinnen und -patienten in diesem Land sind mündig geworden; sie sind davon überzeugt, dass Aufklärung und Aufmerksamkeit ihre Lebensqualität stark verbessert und fordern das auch ein. Sie machen auf ihre Bedürfnisse aufmerksam und schaffen es tatsächlich, ihr Leben mit Krebs positiv und selbstbewusst zu meistern&#8221;, betonte der Experte.</p>
<h3>Links:</h3>
<p><a href="http://www.leben-mit-krebs.at/" target="_blank">Verein “Leben mit Krebs”</a></p>
<p><a href="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2013/04/pressemappe_krebs_23_04_2013.pdf" target="_blank">Pressemappe als PDF</a></p>
<p><a href="http://fotodienst.pressetext.com/album/3203" target="_blank">Fotos vom Pressefrühstück</a></p>
<p style="text-align: right;">Presseinformation April 2013</p>
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		<item>
		<title>Pressefrühstück „Krebs - eine öffentliche Priorität“ am 23. April im AKH Wien</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 11:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des Krebstages im Wiener Rathaus und der Präsentation aktueller Daten einer Befragung von Krebspatienten und ihren Angehörigen lädt der Verein „Leben mit Krebs“ zum Pressefrühstück „Krebs - eine öffentliche Priorität“. Lebensqualität – Therapiezufriedenheit – Wünsche an das öffentliche Gesundheitssystem: Wie geht es Krebspatienten und ihren Angehörigen in Österreich wirklich?
Zeit und Ort:
Wann: Dienstag, 23. April [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1296" title="lebenmitkrebs_logo" src="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2013/03/lebenmkrebs_logo_400px-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Anlässlich des Krebstages im Wiener Rathaus und der Präsentation aktueller Daten einer Befragung von Krebspatienten und ihren Angehörigen lädt der Verein „Leben mit Krebs“ zum Pressefrühstück „Krebs - eine öffentliche Priorität“. Lebensqualität – Therapiezufriedenheit – Wünsche an das öffentliche Gesundheitssystem: Wie geht es Krebspatienten und ihren Angehörigen in Österreich wirklich?<span id="more-1302"></span></p>
<h3>Zeit und Ort:</h3>
<p>Wann: Dienstag, 23. April 2013, 10.30 Uhr<br />
Wo: AKH Wien, Hörsaalzentrum, Ebene 8 , Kursraum 23</p>
<p>Bietet das österreichische Gesundheitssystem Krebskranken eine ausreichend gute medizinische Versorgung? Ist der Zugang zu einer wirksamen Krebsbehandlung abhängig von den finanziellen Ressourcen des Patienten? Sind Krebspatienten mit dem Aufklärungssystem in Bezug auf Diagnosestellung und Behandlungsmöglichkeiten von Krebserkrankungen zufrieden? Werden Krebspatienten und ihre Angehörigen im österreichischen Gesundheitssystem empathisch und respektvoll behandelt? – Im Rahmen des Pressegespräches werden die Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Bevölkerungsumfrage unter Einbeziehung Betroffener (Patienten/Angehörige) veröffentlicht. Weiters erhalten Sie umfassende Infos über das Programm des Krebstages im Wiener Rathauses am 27. April.</p>
<h3>Auf dem Podium:</h3>
<p>•    Mag. Silvia Bauernhofer, GFK Austria Healthcare: Vorstellung der Umfrage/Methodik</p>
<p>•    Univ.-Prof. Dr. Christoph Zielinski, Vorstand der Univ. Klinik für Innere Medizin und Leiter der Klinischen Abteilung für Onkologie der Medizinischen Universität Wien und Initiator des Vereins „Leben mit Krebs: „Jeder Krebspatient hat ein Recht auf eine wirksame Therapie bei optimaler Lebensqualität. Sie soll – unabhängig seines finanziellen Status, seiner Religion und seiner Herkunft – für jeden Patienten in Österreich zugänglich sein. Je nach medizinischen Möglichkeiten im Spital oder auch zuhause.“; Interpretation der Umfrageergebnisse</p>
<p>•    Univ. Prof. Dr. Gabriela Kornek, Stellvertretende Leiterin der klinischen Abteilung für Onkologie, Medizinische Universitätsklinik Wien, Präsidentin des Vereins „Leben mit Krebs“: „Aufklärung und Früherkennung sind wichtig. Der Krebstag im Rathaus als Plattform für Erfahrungsaustausch und Information.“</p>
<p>•    Univ. Prof. Dr. Michael Gnant, Vorstand der ABCSG (Austrian Breast Cancer &amp; Colorectal Study Group) an der Medizinischen Universität Wien: „Studien in der Onkologie: Bedeutung für PatientInnen – Bedeutung für Österreich.“</p>
<h3>Info und Anmeldung:</h3>
<p>Tel. 01/879 99 07 oder 0664/408 18 18<br />
E-Mail: office@hennrich-pr.at</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.leben-mit-krebs.at" target="_blank">www.leben-mit-krebs.at</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortrag: &#8220;Rheumatische Leiden mit Hildegard von Bingens Heilkunde lindern&#8221; am 8. Mai in Wien</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 10:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die  heilige Hildegard von Bingen. Ihr Wissen über Ernährungsheilkunde und  Kräutertherapie stammt zwar aus dem 12. Jahrhundert, ist heute jedoch  wertvoller denn je. Am Mittwoch, 8. Mai, spricht Dr. Petra Zizenbacher  darüber wie Hildegard von Bingens Heilkunde rheumatische Leiden lindern  kann.
Dr. Petra Zizenbacher ist Ärztin für Allgemeinmedizin mit  eigener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2013/04/zizenbacher_petra_dr_200px.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1305" title="Dr. Petra Zizenbacher" src="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2013/04/zizenbacher_petra_dr_200px-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die  heilige Hildegard von Bingen. Ihr Wissen über Ernährungsheilkunde und  Kräutertherapie stammt zwar aus dem 12. Jahrhundert, ist heute jedoch  wertvoller denn je. Am Mittwoch, 8. Mai, spricht Dr. Petra Zizenbacher  darüber wie Hildegard von Bingens Heilkunde rheumatische Leiden lindern  kann.<span id="more-1303"></span></p>
<p>Dr. Petra Zizenbacher ist Ärztin für Allgemeinmedizin mit  eigener Praxis in Wien und Buchautorin mehrere Ratgeber wie etwa das  kürzlich im März 2013 im Amalthea-Verlag erschienene Buch „Apotheke über  dem Herd“ oder „Naturheilkunde für die ganze Familie“. In ihrem  Naturheilzentrum verbindet die Ärztin ihr schulmedizinisches Wissen mit  der Naturheilkunde (<a href="http://www.naturheilzentrum.at" target="_blank">www.naturheilzentrum.at</a>). „Natur heilt akute  Erkrankungen und Störungen der Befindlichkeit“, so Dr. Zizenbacher und  erklärt weiter: „Und auch chronische Erkrankungen wie die des  rheumatischen Formenkreises lassen sich mit der Heilkunde von Hildegard  von Bingen sehr gut behandeln.“ Weitere Infos über die Gesundheitslehre  der am 10. Mai 2012 von Papst Benedikt XVI heilig Gesprochenen: <a href="http://www.hildegardvonbingen.at" target="_blank"> www.hildegardvonbingen.at</a>.</p>
<h3>Zeit und Ort</h3>
<p>Vortrag „Rheumatische Leiden mit Hildegard  von Bingens Heilkunde lindern“<br />
Wann? Mittwoch, 8. Mai 2013, ab 18 Uhr<br />
Wo?  Schutzhaus Blumenfreunde, 1210 Wien, Fännergasse 2.<br />
Eintritt frei</p>
<h3>Info und Anmeldung:</h3>
<p>Selbsthilfegruppe Rheumahilfe Österreich:<br />
Tel. 0699/11 62 15 28 und <a href="mailto:selbsthilfe-rheuma@gmx.at">selbsthilfe-rheuma@gmx.at</a>, <a href="http://www.rheumahilfe.or.at" target="_blank">www.rheumahilfe.or.at</a></p>
<p style="text-align: right;">Presseinformation April 2013</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesunde Termine 2013</title>
		<link>http://hennrich-pr.at/?p=1241</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 09:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Eventkalender]]></category>

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		<description><![CDATA[.



.



Juni



20. Juni
ApothekerInnenfortbildung: Homöopathische Reiseapotheke - Krems


19. Juni
ApothekerInnenfortbildung: Homöopathische Reiseapotheke - Baden


18. Juni
ApothekerInnenfortbildung: Homöopathische Reiseapotheke - Innsbruck


17. Juni
Info-Abend: &#8220;Der Darm brennt&#8221; - Wien


11. Juni
ApothekerInnenfortbildung: Homöopathische Reiseapotheke - Graz


06. Juni
ApothekerInnenfortbildung: Von Liebestötern und Lustkillern - St. Pölten


05. Juni
ApothekerInnenfortbildung: Von Liebestötern und Lustkillern - Baden


05. Juni
Vortrag: &#8220;Feuer im Darm&#8221; - Salzburg






.



Mai



15. Mai
ApothekerInnenfortbildung: Schüßler Salze - Wien


08. Mai
Rheumavortrag: &#8220;Hildegard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<table style="text-align: left; height: 34px;" border="0" width="530">
<tbody>
<tr>
<td><span style="color: #ffffff;">.</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Juni</h3>
<table style="text-align: left; height: 243px;" border="0" width="684">
<tbody>
<tr>
<td>20. Juni</td>
<td>ApothekerInnenfortbildung: Homöopathische Reiseapotheke - Krems</td>
</tr>
<tr>
<td>19. Juni</td>
<td>ApothekerInnenfortbildung: Homöopathische Reiseapotheke - Baden</td>
</tr>
<tr>
<td>18. Juni</td>
<td>ApothekerInnenfortbildung: Homöopathische Reiseapotheke - Innsbruck</td>
</tr>
<tr>
<td>17. Juni</td>
<td>Info-Abend: &#8220;Der Darm brennt&#8221; - Wien</td>
</tr>
<tr>
<td>11. Juni</td>
<td>ApothekerInnenfortbildung: Homöopathische Reiseapotheke - Graz</td>
</tr>
<tr>
<td>06. Juni</td>
<td>ApothekerInnenfortbildung: Von Liebestötern und Lustkillern - St. Pölten</td>
</tr>
<tr>
<td>05. Juni</td>
<td>ApothekerInnenfortbildung: Von Liebestötern und Lustkillern - Baden</td>
</tr>
<tr>
<td>05. Juni</td>
<td>Vortrag: &#8220;Feuer im Darm&#8221; - Salzburg</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="text-align: left; height: 34px;" border="0" width="530">
<tbody>
<tr>
<td><span style="color: #ffffff;">.</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Mai</h3>
<table style="text-align: left; height: 118px;" border="0" width="520">
<tbody>
<tr>
<td>15. Mai</td>
<td>ApothekerInnenfortbildung: Schüßler Salze - Wien</td>
</tr>
<tr>
<td>08. Mai</td>
<td><a href="?p=1303">Rheumavortrag: &#8220;Hildegard von Bingen&#8221; - Wien</a></td>
</tr>
<tr>
<td>07. Mai</td>
<td><a href="?p=1310" target="_self">Pressefrühstück zum Thema Hepatitis - Wien</a></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="text-align: left; height: 34px;" border="0" width="530">
<tbody>
<tr>
<td><span style="color: #ffffff;">.</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>April</h3>
<table style="text-align: left; height: 300px;" border="0" width="433">
<tbody>
<tr>
<td>27. Apr.</td>
<td><a href="?p=1295">Krebstag 2013 - Wien</a></td>
</tr>
<tr>
<td>25. Apr.</td>
<td>ApothekerInnen-Fortbildung &#8220;Darmgesundheit&#8221; - Baden</td>
</tr>
<tr>
<td>24. Apr.</td>
<td>ApothekerInnen-Fortbildung &#8220;Darmgesundheit&#8221; - St. Pölten</td>
</tr>
<tr>
<td>23. Apr.</td>
<td><a href="?p=1307">Pressefrühstück &#8220;Krebs&#8221; - Wien</a></td>
</tr>
<tr>
<td>11.-12 Apr.</td>
<td><a href="?p=1270" target="_self">Tage der Homöopathie</a><a href="http://hennrich-pr.at/wp-admin/?p=1253" target="_self"><br />
</a><a href="?p=1253" target="_self"> </a></td>
</tr>
<tr>
<td>10. Apr.</td>
<td><a href="?p=1291">Rheumavortrag &#8220;Shiatsu&#8221; - Wien</a></td>
</tr>
<tr>
<td>10. Apr.</td>
<td>ApothekerInnen-Fortbildung &#8220;Schüßler Salze&#8221; - Eisenstadt</td>
</tr>
<tr>
<td>09. Apr.</td>
<td>ApothekerInnen-Fortbildung &#8220;Homöopathie&#8221; - Wien</td>
</tr>
<tr>
<td>09. Apr.</td>
<td><a href="?p=1301">Pressefrühstück zum Thema Homöopathie - Wien</a></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="text-align: left; height: 34px;" border="0" width="530">
<tbody>
<tr>
<td><span style="color: #ffffff;">.</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>März</h3>
<table style="text-align: left; height: 101px;" border="0" width="429">
<tbody>
<tr>
<td>18 Mrz.</td>
<td><a href="?p=1280" target="_self">Vortragsabend &#8220;Der Darm brennt&#8221; - Wien</a></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td><a href="?p=1249" target="_self"> </a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="text-align: left; height: 34px;" border="0" width="530">
<tbody>
<tr>
<td><span style="color: #ffffff;">.</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Februar</h3>
<table style="text-align: left; height: 141px;" border="0" width="553">
<tbody>
<tr>
<td>21. Feb.</td>
<td>ApothekerInnen-Fortbildung &#8220;Schüßler Salze&#8221; - Wien<a href="?p=1253" target="_self"> </a></td>
</tr>
<tr>
<td>20. Feb.</td>
<td>ApothekerInnen-Fortbildung &#8220;Schüßler Salze&#8221; - Innsbruck<a href="?p=1253" target="_self"><br />
</a></td>
</tr>
<tr>
<td>20. Feb.</td>
<td><a href="?p=1260" target="_self">Rheumatag Tirol - Innsbruck</a><a href="?p=1253" target="_self"><br />
</a></td>
</tr>
<tr>
<td>13. Feb.</td>
<td><a href="?p=1253" target="_self">Rheumavortrag: &#8220;Mir geht es richtig gut!&#8221; Mentaltraining - Wien</a></td>
</tr>
<tr>
<td>01. Feb.</td>
<td><a href="?p=1249" target="_self">Infoabend für Betroffene: Verein &#8220;Leben mit Krebs&#8221;- Wien</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="text-align: left; height: 34px;" border="0" width="530">
<tbody>
<tr>
<td><span style="color: #ffffff;">.</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Jänner</h3>
<table style="text-align: left; height: 107px;" border="0" width="623">
<tbody>
<tr>
<td>29. Jän.</td>
<td><a href="http://hennrich-pr.at/?p=1251" target="_self">Pressefrühstück Verein &#8220;Leben mit Krebs&#8221; - Wien</a></td>
</tr>
<tr>
<td>24. Jän.</td>
<td>ApothekerInnen-Fortbildung: &#8220;Sodbrennen&#8221; - Graz</td>
</tr>
<tr>
<td>21. Jän.</td>
<td><a href="http://www.gesunderdarm.at/content/view/51/1/" target="_blank">Vortrag der Initiative Gesunder Darm: &#8220;Wenn die Speiseröhre brennt&#8221; - Wien</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="text-align: left; height: 34px;" border="0" width="530">
<tbody>
<tr>
<td><span style="color: #ffffff;">.</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Homöopathie genießt großes Vertrauen in der Bevölkerung - Nachbericht Pressefrühstück</title>
		<link>http://hennrich-pr.at/?p=1301</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 09:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Homöopathie genießt großes Vertrauen in der Bevölkerung – zu Recht, wie Studien eindrucksvoll belegen. Insgesamt 63 Prozent der österreichischen Bevölkerung setzen laut einer im Vorjahr durchgeführten Umfrage (1) viel Vertrauen in die Homöopathie. Dies gilt insbesondere für die Behandlung von Kindern. So verwenden zirka 70 Prozent der Familien mit Kindern bis zu sechs Jahren und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2013/03/baby_fotolia_200px.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1273" title="Mutter mit Baby und homöopathische Globuli © Hannes Eichinger - Fotolia.com " src="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2013/03/baby_fotolia_200px.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Homöopathie genießt großes Vertrauen in der Bevölkerung – zu Recht, wie Studien eindrucksvoll belegen. Insgesamt 63 Prozent der österreichischen Bevölkerung setzen laut einer im Vorjahr durchgeführten Umfrage (1) viel Vertrauen in die Homöopathie. Dies gilt insbesondere für die Behandlung von Kindern. So verwenden zirka 70 Prozent der Familien mit Kindern bis zu sechs Jahren und 62 Prozent der Familien mit Schulkindern regelmäßig homöopathische Arzneimittel.<span id="more-1301"></span></p>
<h3>Gut wirksam und nebenwirkungsarm</h3>
<p>88 Prozent der Befragten – und sogar 92 bis 93 Prozent der Familien mit Klein- und Schulkindern – sind der Meinung, dass homöopathische Arzneien weniger Nebenwirkungen haben als herkömmliche Medikamente. 72 Prozent aller Befragten – und sogar 83 Prozent der Familien mit Schulkindern bzw. 76 Prozent der Familien mit Kleinkindern – führen die gute Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel ins Feld. Außerdem sind 63 Prozent aller ÖsterreicherInnen der Meinung, dass Homöopathika für Kinder gut geeignet sind. Das finden auch 73 bis 74 Prozent der Familien mit Klein- und Schulkindern. Haupteinsatzgebiete der Homöopathie waren Husten (40 % Familien mit Kleinkindern/45 % Familien mit Schulkindern), Schnupfen (36 %/43 %), leichten Erkältungen (29 %/39 %), Halsschmerzen (24 %/27 %) und Allergien wie etwa Heuschnupfen (22 %/ 18 %).</p>
<h3>Hilfe für Kinder von Anfang an und für Schwangerschaft und Geburt</h3>
<p>Homöopathische ÄrztInnen behandeln in ihren Praxen Säuglinge und Kinder von Anfang an: bei Refluxbeschwerden, Schreibabys, Schlafstörungen, schwieriger Zahnung, Infekten der oberen und unteren Atemwege, Nabelkoliken, Durchfall, Verstopfung, Neurodermitis, um nur einige Indikationen zu nennen. „Durch den Einsatz homöopathischer Mittel lassen sich viele akute und chronische Beschwerden im Kindesalter gut therapieren“, so Dr. Gloria Kozel, Ärztin für Allgemeinmedizin in Graz.<br />
Aber auch in der Begleitung von Schwangerschaft und Geburt sind homöopathische Mittel äußerst hilfreich zur Vorbeugung und Behandlung von Beschwerden. „Sie bieten eine wirksame und gut verträgliche Alternative zu anderen Medikamenten, die aufgrund ihrer potenziell nachteiligen Wirkungen für Mutter und Kind oft problematisch und daher möglichst zu vermeiden sind“, betonte Dr. Kozel.</p>
<h3>Lösung psychischer Belastungen</h3>
<p>Homöopathie bietet auch bei zunehmend bereits im Kindes- und Jugendalter auftretenden psychischen und psychosomatischen Problemen – von Aggression über Nervosität, Stress, ADHS bis zu Depressionen – eine gute Hilfestellung, erklärte Dr. Holger Förster, Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde, ÖÄK Diplom Homöopathie, Akupunktur, Manuelle Medizin, Sportarzt, Salzburg. „Damit lassen sich häufig äußerst zufriedenstellende Behandlungsergebnisse erzielen.“ Dies ist insbesondere auch deshalb von Bedeutung, weil für psychische Probleme im Kindes- und Jugendalter sehr wenige zugelassene Medikamente zur Verfügung stehen.</p>
<h3>Studien belegen Wirksamkeit und Kostengünstigkeit</h3>
<p>In den meisten Fällen werden von HomöopathInnen Einzelmittel bevorzugt eingesetzt. „Mehrere relativ neue Studien belegen auch die gute Wirkung von homöopathischen Komplexmitteln“, berichtete Dr. Erfried Pichler, Allgemeinmediziner und Homöopath in Klagenfurt, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Homöopathische Medizin (ÖGHM). So erwies sich das Komplexmittel Husteel® bei Kindern als gut verträgliche Alternative zu Codein-haltigen Hustenlinderern (2). Spascupreel® bewährte sich als sicheres und wirksames Arzneimittel zur Behandlung von Bauchkrämpfen bei Kindern, wobei eine Gleichwertigkeit zu Butylscopolaminbromid bestand (3). Viburcol N® zeigte in der symptomatischen Behandlung von akuten fieberhaften Infekten bei Kleinkindern ein vergleichbares Potenzial wie Paracetamol (4). Gute Resultate konnten auch für Nervoheel® im Vergleich zu dem Benzodiazepin Lorazepam bei Angst- Stresssymptomen nachgewiesen werden (5).<br />
„Darüber hinaus belegen mehrere europäische Studien (6,7), dass Homöopathie ein großes Einsparungspotenzial für das Gesundheitssystem und einen hohen volkswirtschaftlichen Nutzen besitzt“, resümierte Dr. Pichler.</p>
<h3>Initiative „Homöopathie hilft!“</h3>
<p>Viele ÖsterreicherInnen wünschen sich mehr fundierte Informationen über Homöopathie. Daher gründete der Verein zur Förderung der Homöopathie und Gesundheit (VHG) im April 2012 die Initiative „Homöopathie hilft!“. Sie soll Interessierte umfassend über die Einsatzmöglichkeiten der homöopathischen Medizin informieren und es ihnen einfacher machen, kompetente homöopathische Hilfe zu finden. „Das umfangreiche Serviceangebot richtet sich an Laien, ApothekerInnen und ÄrztInnen“, erläutert Claudia Maurer, Heilpraktikerin n. deutschem Recht, Obfrau des Vereins zur Förderung der Homöopathie und Gesundheit (VHG) und Gründerin der Initiative.</p>
<h3>Literatur:</h3>
<p>(1)    Umfrage „Homöopathie in Österreich 2012“, Quelle: GfK Austria/Dr. Peithner<br />
(2)    Hellriegel HJ, Klein P, Weiser M, Jatros Päd 10/2004, Fromm &amp; Fromm Medizinischer Fachverlag , Holzheim, Deutschland.<br />
(3)    Müller-Krampe B, Klein P, Weiser M, Jatros Päd 4/2004.<br />
(4)    Weiser M, Biologische Medizin 2/2004.<br />
(5)    Meerschautl L et al, Evid Based Complement Alternat Med. 2009 December;6(4):507-515.<br />
(6)    ) Studer HP, Busato A: Comparison of Swiss Basic Health Insurance Costs of Complementary and Conventional Medicine. Forschende Komplementärmedizin 2011;18:315-320.<br />
(7)    Kooreman P, Baars EW: Patients whose GP knows complementary medicine tend to have lower costs and live longer. Eur J Health Econ 2011 Jun 22.</p>
<p>HINWEIS: Bei Interesse stellen wir Ihnen auf Anfrage an <a href="mailto:office@hennrich-pr.at">office@hennrich-pr.at</a> gerne mehrere Fallberichte zu erfolgreichen homöopathischen Behandlungen zur Verfügung.</p>
<h2>Tag der Homöopathie - Veranstaltungen</h2>
<p>Anlässlich des Geburtstages von Samuel Hahnemann, dem Begründer der Homöopathie laden die Österreichische Gesellschaft für Homöopathische Medizin (ÖGHM) und die Initiative „Homöopathie hilft!“ zum Tag der Homöopathie. Österreichweit finden kostenlose Veranstaltungen zum Thema „Homöopathie“ statt:</p>
<h3>Tag der Homöopathie am 11. April in Wien</h3>
<p>Vortragsnachmittag „Sanft und sicher – rund um Kindergesundheit“<br />
Termin: Donnerstag, 11. April, von 16 bis 20 Uhr<br />
Ort: Kolpinghaus Wien-Zentral, Gumpendorfer Straße 39, 1060 Wien<br />
Der Eintritt ist frei. Kinderspielecke vorhanden. Um unverbindliche Anmeldung wird gebeten mit Namen und Personenanzahl per SMS an 0664/425 00 54 oder per E-Mail an <a href="mailto:initiative@homoeopathiehilft.at">initiative@homoeopathiehilft.at. </a>Weitere Infos im <a href="http://homoeopathiehilft.at/show_content.php?sid=37&amp;s2id=0&amp;detail_id=52" target="_blank">Eventkalender</a></p>
<h3>Tag der Homöopathie am 11. April in Oberösterreich</h3>
<p>Vortragsnachmittag Praxisnetz Homöopathie Linz<br />
Termin: Donnerstag, 11. April, von 14 bis 18 Uhr<br />
Ort: Herrenstraße 2, 4020 Linz (Schutzengelapotheke im Erdgeschoß, Praxisnetz Homöopathie im 2. Stock)<br />
Der Eintritt ist frei. Weitere Infos: <a href="http://www.praxisnetz-homoeopathie.at" target="_blank">www.praxisnetz-homoeopathie.at </a>und im <a href="http://homoeopathiehilft.at/show_content.php?sid=37&amp;s2id=0&amp;detail_id=55" target="_blank">Eventkalender</a></p>
<h3>Tag der Homöopathie am 11. April in Kärnten</h3>
<p>Vortrag „Kinderkrankheiten homöopathisch heilen“ im Kulturhaus Seeboden<br />
Termin: Donnerstag, 11. April um 19 Uhr<br />
Ort: Kulturhaus Seeboden, Hauptplatz 1, 9871 Seeboden<br />
Der Eintritt ist frei. Anmeldung nicht erforderlich. Weitere Infos im <a href="http://homoeopathiehilft.at/show_content.php?sid=37&amp;s2id=0&amp;detail_id=54" target="_blank">Eventkalender</a></p>
<h3>Tag der Homöopathie am 12. April in Eisenstadt</h3>
<p>Informationsnachmittag in der Salvator-Apotheke<br />
Termin: Freitag, 12. April, 15-18 Uhr<br />
Ort: Salvator-Apotheke, Hauptstraße 4, 7000 Eisenstadt<br />
Der Eintritt ist frei.<br />
Weitere Infos: <a href="http://www.salvator-apo.at" target="_blank">www.salvator-apo.at </a> und im <a href="http://homoeopathiehilft.at/show_content.php?sid=37&amp;s2id=0&amp;detail_id=53" target="_blank">Eventkalender</a></p>
<h3>Links:</h3>
<p><a href="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2013/04/1_pressemappe_homoeopathie_9_4_2013_final.pdf" target="_blank">Pressemappe</a> (600 KB)<br />
<a href="https://fotodienst.pressetext.com/album/3186">Fotos vom Pressefrühstück</a></p>
<p>Bildhinweis: Mutter mit Baby und homöopathische Globuli © Hannes Eichinger - Fotolia.com</p>
<p style="text-align: right;">
<p style="text-align: right;">Presseinformation April 2013</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Laktobazillen schützen auch vor Pilzinfektionen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 08:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Großteil aller Frauen leidet mindestens einmal im Leben unter einer vulvovaginalen Pilzinfektion (Candidose), viele sind wiederholt von dieser grundsätzlich harmlosen, aber äußerst unangenehmen Erkrankung betroffen. Die Gabe von Laktobazillen in Form von Scheidenkapseln leistet sowohl in der Abheilung einer bereits vorliegenden Pilzinfektion als auch in der Vorbeugung einer erneuten Episode wertvolle Dienste.Drei von vier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2013/04/birner_monika_dozdr_presse.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1298" title="Univ.-Doz. Dr. Monika Birner - © Rüdiger Ettl" src="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2013/04/birner_monika_dozdr_presse-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ein Großteil aller Frauen leidet mindestens einmal im Leben unter einer vulvovaginalen Pilzinfektion (Candidose), viele sind wiederholt von dieser grundsätzlich harmlosen, aber äußerst unangenehmen Erkrankung betroffen. Die Gabe von Laktobazillen in Form von Scheidenkapseln leistet sowohl in der Abheilung einer bereits vorliegenden Pilzinfektion als auch in der Vorbeugung einer erneuten Episode wertvolle Dienste.<span id="more-1297"></span>Drei von vier Frauen haben mindestens einmal im Leben eine vulvovaginale Pilzinfektion, knapp die Hälfte aller Frauen erleidet zwei oder mehrere Episoden. Betroffen sind vor allem junge Mädchen oder Frauen im gebärfähigen Alter. Die Beschwerden sind äußerst unangenehm und reichen von Ausfluss über Juckreiz bis zu heftigem Brennen im Genitalbereich. Eine vulvovaginale Pilzinfektion wird meistens durch Candida albicans, seltener durch andere Candida-Spezies hervorgerufen. Diese Keime kommen beim Großteil aller gesunden Menschen v.a. auf den Schleimhäuten in Mund und Rachen, im Genitalbereich sowie im Verdauungstrakt vor und verursachen meist nur dann Krankheitserscheinungen, wenn die Immunabwehr geschwächt und die Scheidenflora aus dem natürlichen Gleichgewicht geraten ist.</p>
<h3>Begünstigende Faktoren für eine Pilzinfektion</h3>
<p>Das Auftreten vaginaler Candidosen wird durch verschiedenste Faktoren begünstigt. Dazu zählen beispielsweise Antibiotika zur Behandlung anderer Infektionserkrankungen, Stresssituationen, Urlaubsreisen, allgemein erhöhte Infektanfälligkeit in der Winterzeit oder hormonelle Umstellungen in einer Schwangerschaft. „Problematisch sind auch Hallenbadbesuche, Schaumbäder, Intimpflegeprodukte, duftendes Toilettenpapier oder parfümierte Slipeinlagen, Weichspüler für die Wäsche etc., die eine Austrocknung und Reizung der Scheidenschleimhaut begünstigen”, so Univ.-Doz. Dr. Monika Birner, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in St. Pölten. „All diese Faktoren können bewirken, dass der normalerweise saure pH-Wert in der Scheide, der eine gesunde Balance des Scheidenmilieus gewährleistet, stark ansteigt. Dadurch wird das Wachstum von Krankheitserregern gefördert.” Herrscht in der Scheide ein saures Milieu, ist eine ausreichende Anzahl von Milchsäure-produzierenden Bakterien (Laktobazillen) vorhanden. Diese verdrängen unerwünschte Keime wie Candida albicans. Die vaginale Verabreichung der probiotischen Keime in Form von Scheidenkapseln wie Gynophilus® (CE Medizinprodukt) bietet empfindlichen Frauen einen Schutz vor Scheideninfektionen. Auch die Heilung einer bereits bestehenden Infektion wird durch die Wiederherstellung eines günstigen Scheidenmilieus unterstützt und beschleunigt. Bei milden Beschwerden kann die alleinige Gabe der Scheidenkapseln ausreichen, bei stark ausgeprägten Infektionen ist die Kombination mit einem antimykotisch wirksamen Medikament erforderlich.<br />
„In jedem Fall sollte die Pilzinfektion durch die Frauenärztin bzw. den Frauenarzt bestätigt werden”, sagt Monika Birner weiter. „Von einer Selbstmedikation mit Antipilzmitteln wie Cremes und Vaginaltabletten ohne genaue Abklärung der Ursache rate ich ab. Bakterielle Verschiebungen und Pilzinfektionen haben oft ähnliche Symptome, müssen aber mit unterschiedlichen Medikamenten – wie Antibiotika oder Antimykotika – behandelt werden.”</p>
<h3>Große Studie bestätigt hervorragende Wirkung</h3>
<p>Eine aktuelle, aussagekräftige Studie (1) mit 514 Patientinnen, die bereits häufiger an Candidosen litten, bestätigt die positiven und nachhaltigen Effekte der vaginalen Laktobazillen-Gabe. Sie zeigte, dass die Anzahl erneuter Pilzinfektionen (Rezidive) in der mit dem Probiotikum Gynophilus® behandelten Gruppe im Vergleich zu einer nicht behandelten Gruppe deutlich geringer war. Darüber hinaus wurden Begleitbeschwerden wie z.B. Juckreiz, Rötung, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und Harnlassen entscheidend verringert und die Lebensqualität der Frauen maßgeblich verbessert.</p>
<h3>Empfehlungen zur Prophylaxe</h3>
<p>„Ich empfehle empfindlichen Frauen beispielsweise vor einem Hallenbadbesuch vorbeugend die Anwendung einer Scheidenkapsel. Bei erhöhter Infektanfälligkeit ist auch eine längerfristige prophylaktische Anwendung von Gynophilus®, beispielsweise ein- bis zweimal wöchentlich, sinnvoll – zumal ausschließlich positive Effekte, jedoch keinerlei schädliche Wirkungen bekannt sind”, so Dr. Birner. „Am angenehmsten ist es, die Kapsel abends vor dem Schlafengehen anzuwenden.”<br />
Gynophilus® enthält einen sehr aktiven Milchsäurestamm, den Lactobacillus Casei Rhamnosus (LCR 35), der sehr gut an der Scheidenschleimhaut anhaftet und sich vermehrt. Weiterer Vorteil: Das Präparat muss nicht gekühlt werden und kann problemlos auch auf Reisen mitgenommen werden.</p>
<p>Gynophilus® Scheidenkapseln sind wie auch Lactamousse® Intimpflegeschaum und Florea® Kapseln rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Kostenlose Broschüre und Gratismuster anfordern unter<br />
Tel.: 01/879 99 07 oder 0664/425 00 54</p>
<p>Bildhinweis:<br />
Univ.-Doz. Dr. Monika Birner, Fachärztin für  Frauenheilkunde und Geburtshilfe in St. Pölten: „Begünstigende Faktoren  für eine Pilzinfektion sind zum Beispiel auch Hallenbadbesuche,  Schaumbäder, Intimpflegeprodukte, duftendes Toilettenpapier oder  parfümierte Slipeinlagen, Weichspüler für die Wäsche etc., die eine  Austrocknung und Reizung der Scheidenschleimhaut begünstigen.“<br />
© Rüdiger Ettl</p>
<p>(1)    Kern AM, Bohbot JM, Cardot JM. „Präventive Behandlung der  rezidivierenden vulvovaginalen Candidose mit einem vaginalen  Probiotikum: Ergebnisse der Candiflore-Beobachtungsstudie.” La Lettre du  Gynécologue 2012; 370: 33-37</p>
<h3>Links:</h3>
<p><a href="http://www.gesundescheide.at" target="_blank">www.gesundescheide.at</a><br />
<a href="http://www.florea.at" target="_blank">www.florea.at</a></p>
<p style="text-align: right;">Presseinformation April 2013</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Krebstag 2013 am 27. April im Wiener Rathaus</title>
		<link>http://hennrich-pr.at/?p=1295</link>
		<comments>http://hennrich-pr.at/?p=1295#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 13:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Krebstag 2013 am 27. April, 11-16 Uhr, im Wiener Rathaus: „Krebs im Alltag – Diagnose, Therapie und was nun?“  Unter dem Motto „Krebs im Alltag – Diagnose, Therapie und was nun?“ organisiert die Initiative „Leben mit Krebs“ ein umfassendes Vortragsprogramm mit namhaften ReferentInnen aus den Bereichen solide Tumore (Brustkrebs, Hautkrebs, Gebärmutterkrebs, Prostatakrebs, Darmkrebs, etc.), Strahlentherapie, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1296" title="lebenmitkrebs_logo" src="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2013/03/lebenmkrebs_logo_400px-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Krebstag 2013 am 27. April, 11-16 Uhr, im Wiener Rathaus: „Krebs im Alltag – Diagnose, Therapie und was nun?“  Unter dem Motto „Krebs im Alltag – Diagnose, Therapie und was nun?“ organisiert die Initiative „Leben mit Krebs“ ein umfassendes Vortragsprogramm mit namhaften ReferentInnen aus den Bereichen solide Tumore (Brustkrebs, Hautkrebs, Gebärmutterkrebs, Prostatakrebs, Darmkrebs, etc.), Strahlentherapie, komplementäre Methoden (Akupunktur, Homöopathie) sowie Vorsorge, Bewegung und Ernährung. <span id="more-1295"></span><br />
„Die Diagnose Krebs ist immer mit einem Schock und mit Angst verbunden, bei den PatientInnen selbst und bei den Angehörigen und Freunden. Internationale Forschung – besonders auch in Wien – hat in vielen Fällen die Heilungschancen von Krebs verbessert. Immer mehr Krebsdiagnosen wurden zu chronischen Erkrankungen, die mittlerweile gut therapierbar und bei früher Erkennung auch heilbar sind“, so Mag.a Sonja Wehsely, Stadträtin für Gesundheit und Soziales. Weltweite Aktionen konnten in Kombination mit neuen medizinischen Entwicklungen bereits wichtige Erfolge verbuchen: „In den vergangenen zehn Jahren wurden bemerkenswerte Fortschritte in der Medizin erzielt. Krebs ist in den meisten Fällen keine Akutbedrohung, sondern wird zu einer chronischen Erkrankung“, so Univ. Prof. Dr. Christoph Zielinski, Initiator der Initiative „Leben mit Krebs“. „Im Informationszeitalter des 21. Jahrhunderts sollen neben Veranstaltungen wie dem Krebstag kostenlose online-Vorträge auf www.leben-mit-krebs.at Wissen für das Leben mit Krebs vermitteln“, so Univ. Prof. Dr. Gabriela Kornek, Präsidentin der Initiative.</p>
<p>Krebstag 2013 im Festsaal des Wiener Rathauses, Lichtenfelsgasse 2, 1010 Wien: Samstag, 27. April 2013, 11-16 Uhr. Eintritt frei. Weitere Infos sowie detailliertes Programm bei der Initiative „Leben mit Krebs“ unter <a href="http://www.leben-mit-krebs.at" target="_blank">www.leben-mit-krebs.at</a></p>
<p style="text-align: right;">Presseinformation März 2013</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rheumavortrag am 10. April in Wien: „Shiatsu zur Schmerzlinderung &#8230;“</title>
		<link>http://hennrich-pr.at/?p=1291</link>
		<comments>http://hennrich-pr.at/?p=1291#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 12:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hennrich-pr.at/?p=1291</guid>
		<description><![CDATA[Kostenloser Rheumavortrag: „Shiatsu zur Schmerzlinderung und Förderung der Beweglichkeit, mit praktischen Übungen“. Shiatsu-Praktiker Josef Ernst erklärt und zeigt anhand praktischer Übungen wie diese asiatische Körperarbeit auf ganz sanfte Weise das körperliche Wohlbefinden steigert und durch Aktivierung der Selbstheilungskräfte auch chronische Beschwerden lindert.
Zeit und Ort
Wann? Mittwoch, 10. April, ab 18 Uhr Wo? Schutzhaus Blumenfreunde, 1210 Wien, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1292" title="Rheuma - ©Sebastian Kaulitzki/Fotolia.com " src="http://hennrich-pr.at/wp-content/uploads/2013/03/rheuma_fotoliakaulitz2_400p-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Kostenloser Rheumavortrag: „Shiatsu zur Schmerzlinderung und Förderung der Beweglichkeit, mit praktischen Übungen“. Shiatsu-Praktiker Josef Ernst erklärt und zeigt anhand praktischer Übungen wie diese asiatische Körperarbeit auf ganz sanfte Weise das körperliche Wohlbefinden steigert und durch Aktivierung der Selbstheilungskräfte auch chronische Beschwerden lindert.<span id="more-1291"></span></p>
<h3>Zeit und Ort</h3>
<p>Wann? Mittwoch, 10. April, ab 18 Uhr Wo? Schutzhaus Blumenfreunde, 1210 Wien, Fännergasse 2.<br />
Der Vortragsabend der Selbsthilfegruppe Rheumahilfe Österreich ist kostenlos.</p>
<h3>Info und Anmeldung:</h3>
<p>Tel. 0699/11 62 15 28 und <a href="mailto:selbsthilfe-rheuma@gmx.at ">selbsthilfe-rheuma@gmx.at </a></p>
<h3>Shiatsu – was ist das?</h3>
<p>Shiatsu ist eine asiatische, ganzheitliche und manuelle Körperarbeit (shi = Finger, atsu = Druck) und hilft bei vielen Beschwerden. Vorwiegend zur Vorsorge, zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte und zur Steigerung des körperlichen Wohlbefindens sowie bei chronischen Problemen wird sie gerne begleitendend zur schulmedizinischen Therapie in Anspruch genommen, um Beschwerden auf ganzheitliche Weise zu lindern.  Mit sanftem Druck berührt die/der Shiatsu-Praktiker/in oder setzt auch vitalisierende Techniken wie Dehnungen, Rotationen und Schaukeln ein. Dabei liegt die behandelte Person gemütlich in bequemer Kleidung auf einer weichen Matte. Nach asiatischem Wissen fließt die Lebensenergie Qi in unseren Energiebahnen (Meridianen) durch den ganzen Körper. Blockaden können ein Ungleichgewicht verursachen. Shiatsu kann diese Blockaden lösen und bringt die Energie wieder zum Fließen.</p>
<h3>Links:</h3>
<p><a href="http://www.rheumahilfe.or.at" target="_blank">www.rheumahilfe.or.at</a><br />
<a href="http://www.shiatsu-dialog.at" target="_blank">www.shiatsu-dialog.at</a><br />
<a href="http://www.shiatsu-verband.at/cms/front_content.php?idcat=168&amp;lang=1&amp;client=1 " target="_blank">www.shiatsu-verband.at</a> (drucktaugliche Pressebilder)</p>
<p>Bildhinweis: ©Sebastian Kaulitzki/Fotolia.com</p>
<p style="text-align: right;">Presseinformation März 2013</p>
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