
Aktuelle Pressemitteilungen
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Scheideninfektionen vorbeugen: Tipps für die richtige Intimpflege im Sommer
Tipps für die richtige Intimpflege im Sommer
Ursachen von Scheideninfektionen
Tipps zur Vorbeugung
Endlich Sommer! Doch für den Intimbereich nicht die angenehmste Jahreszeit. -
Schnarchen: Was wirklich wirkt
Rucksack, Tropfen, Spray oder die neue Schnarchspange – die Mittel gegen Schnarchen sind jetzt im Schlaflabor der Landesnervenklinik Graz getestet worden. Resultat: Die Velumount-Schnarchspange verhilft in fast allen Fällen zu ruhigen, erholsamen Nächten. -
Nach 20jähriger Forschung: Wiener Wissenschafter etablieren neuen Thrombose-Test
Mit dem „Vienna Prediction Model“ kann für jeden Thrombose-Patienten ein individuelles Risikoprofil erstellt werden.
Einseitige Beinschwellung, verbunden mit einem Spannungs- und Hitzegefühl? Ziehende Schmerzen, die sich im Liegen verringern? Schmerzen beim Abtasten der Wade oder Fußsohle? Symptome einer Störung des Blutflusses in der Vene, auf der nicht selten ein Blutgerinnsel (Thrombus) folgt: etwa 20.000 Österreicher erleiden jedes Jahr eine Thrombose, -
Österreichisch-Türkischer Patiententag am 13. Juni in der Wiener Rudolfstiftung
CED - Morbus Crohn & Colitis ulcerosa:
Tabuisierte Erkrankungen im RampenlichtÖsterreichisch-türkischer Patiententag am 13. Juni 13-16 Uhr in der Wiener Rudolfstiftung
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Pressefrühstück “Chronisch entzündliche Darmerkrankungen” am 12. Juni im Gartenpavillon der Linsberg Asia
Häufige Durchfälle? Unterbauchschmerzen und Koliken beim Stuhlgang? Von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen sind ca. 80.000 Menschen in Österreich betroffen. „Die meisten haben einen fast vierjährigen Leidensweg hinter sich, bis ihre Erkrankung richtig diagnostiziert und therapiert wird“, berichtet Dr. Reingard Platzer, LK Wr. Neustadt, -
Neue Diagnosekriterien bei Morbus Bechterew - Nachbericht zum Pressefrühstück
Morbus Bechterew:
Verbesserungen in Diagnose und TherapieMorbus Bechterew (Ankylosierende Spondylitis) ist eine der häufigsten chronisch-entzündlichen rheumatischen Wirbelsäulenerkrankungen. Er beginnt schleichend und manifestiert sich in vielgestaltiger Weise vorwiegend im frühen Erwachsenenalter. Neueste Fortschritte ermöglichen es nun, betroffene Patienten rascher zu identifizieren und frühzeitig einer gezielten, innovativen Behandlung zuzuführen.
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Pressefrühstück “Morbus Bechterew und rheumatoide Arthritis” am 29. April ÖJC-Wien
Morbus Bechterew (ankylosierende Spondylitits) ist die Hauptform seronegativer entzündlich rheumatischer Erkrankungen. Symptome: tiefsitzender Rückenschmerz, vorwiegend in der zweiten Nachthälfte, der sich durch Bewegung bessert, kombiniert mit Morgensteifigkeit der Wirbelsäule. Neue Diagnosekriterien versprechen Abhilfe, der Patient kann schneller einer effektiven Therapie zugeführt werden, somit wird das entzündliche Geschehen rascher kontrolliert und eine Wirbelsäulenversteifung verzögert. Ähnliches ist für die chronische Polyarthritis in Vorbereitung. -
Schnarchen birgt Gefahren: Neue Entschnarch-Methode schafft Abhilfe
Sägende Schnarchgeräusche in der Nacht rauben Bettnachbarn Nerven und Schlaf. Betroffene befinden sich in ungeahnter Gefahr. Rund zwei Millionen Österreicher sind vom Schnarchen geplagt. Die Problematik zeigt sich in gesundheitlichen und psychosozialen Problemen. 30 Prozent der Männer und mehr als zehn Prozent der Frauen schnarchen regelmäßig. -
Pressefrühstück “Schnarchen” am 25. März ÖJC - Wien

Eine neue Methode hilft sowohl gegen das Schnarchen als auch bei Atempausen im Schlaf. Circa zwei Millionen ÖsterreichInnen leiden unter Schlafstörungen durch Schnarchen und Schlafapnoe. Die Folgen: erhöhte Unfallgefahr durch Tagesmüdigkeit, Konzentrationsstörungen, leichte Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl. -
Wie viele Typ2-Diabetiker sind depressiv? - Aktuelle Umfrage-Ergebnisse
Depressions-Screening sollte Standard sein. Fast jeder dritte Typ2-Diabetiker in der täglichen Praxis leidet an behandlungsbedürftigen depressiven Episoden unterschiedlichen Schweregrades oder an rezidivierenden depressiven Störungen.
